Philip Morris verdient weniger 

17. Juli 2014, 16:54
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Drei Prozent weniger Zigaretten verkauft - Umsatz im zweiten Quartal um zwei Prozent gefallen

New York - Rauchverbote und Warnhinweise auf Zigarettenschachteln machen dem Marlboro-Hersteller Philip Morris International weiterhin zu schaffen. Im zweiten Quartal schrumpfte die Zahl der ausgelieferten Zigaretten um weitere drei Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Der Umsatz - die hohen Tabaksteuern hinausgerechnet - fiel um etwa zwei Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar (5,8 Milliarden Euro) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das lag allerdings auch an ungünstigen Wechselkursen. Der Gewinn sank um 13 Prozent auf unter dem Strich rund 1,9 Milliarden Dollar.

Philip Morris war 2008 aus dem US-Konzern Altria herausgelöst worden, zu dem nach wie vor das Tabakgeschäft in den USA gehört. Unter dem Druck verschärfter Gesetze und des Vormarschs der elektronischen Zigaretten schließen sich in den USA derzeit die Hersteller von Camel- und Newport-Zigaretten zusammen. (APA, 17.7.2014)

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