Kubernetes: IT-Riesen unterstützen Googles Containerverwaltung 

12. Juli 2014, 15:29
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Microsoft, IBM, Red Hat & Co. wollen bei Open Source-Framework an einem Strang ziehen

Vor mehr als einem Monat wurde Kubernetes von Google vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Open-Source-Framework, welches für die Verwaltung von Dock-Containern vorgesehen ist. Google griff dabei auf die unternehmenseigene Erfahrung zum Betrieb von Linux-Containern bei Gmail und der Suchmaschine zurück. Nun haben IBM, Microsoft, Red Hat und weitere Unternehmen angeboten, Google bei Kubernetes behilflich zu sein.

Nicht uneigennützig

Ganz uneigennützig ist die Beteiligung natürlich nicht, die Firmen wollen Kubernetes innerhalb der eigenen Software und Cloud-Angeboten nutzen. Neben CoreOS, SaltStack und Mesosphere hat auch Docker deren Mitarbeit angekündigt. Das Unternehmen steht hinter einer gleichnamigen Software, mit der Anwendungen mitsamt den Abhängigkeiten in Container verpackt werden. Diese können dann leicht weitergegeben und ausgeführt werden, gegenüber virtuellen Maschinen sind die Docker-Container sparsamer, ein schnellerer Start ist ebenso möglich. Die Konfiguration nimmt jedoch deutlich mehr Arbeit in Anspruch, wobei Kubernetes auch hier Abhilfe schaffen soll. (red, derStandard.at, 12.07.2014)

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