Stadler bringt Rekos für nächste Nationalratswahl in Stellung

5. Juli 2014, 10:46
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Reformkonservative gründen Landesparteien – Steiermark ist jüngster Zuwachs

Wien - Trotz der Niederlage bei den EU-Wahlen bemüht sich Ewald Stadler, Bundesparteiobmann der Reformkonservativen (Rekos), um den Fortbestand seiner jungen Partei.

Nach den bereits fixierten Landesparteigründungen in Oberösterreich, Salzburg, Niederösterreich und Wien erfolgt nun auch in der Steiermark die Gründung einer Landespartei. Dies teilte Stadler in einer Aussendung mit.

"Erst am Anfang"

"Wir sind personell gut aufgestellt und werden in den Bezirken und Gemeinden langfristig Strukturen aufbauen. Unsere junge politische Bewegung steht erst am Anfang," sagte Michael Ratzenhofer vom steirischen Rekos Team.  Die Rekos seien in "sämtlichen Bundesländern präsent“  und und würden nun den Fokus auf die Vorbereitung der kommenden Nationalratswahl legen.

Ewald Stadler (vormals FPÖ und BZÖ) trat bei der EU-Wahl erstmals als Spitzenkandidat der Rekos an und konnte 1,2 Prozent der abgegebenen Stimmen für sich gewinnen.   Unter dem Motto "nach dem Spiel ist vor dem Spiel" tourt Stadler nun durch die Bundesländer. (red, derStandard.at, 5.7.2014)

  • Rekos-Chef Ewald Stadler hat dem Einzug ins EU-Parlament verpasst, nun bringt er seine junge Partei für die nächste Nationalratswahl in Stellung.
    foto: apa/herbert neubauer

    Rekos-Chef Ewald Stadler hat dem Einzug ins EU-Parlament verpasst, nun bringt er seine junge Partei für die nächste Nationalratswahl in Stellung.

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