Scannerfunktion soll Bankgeschäfte erleichtern

3. Juli 2014, 15:16
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Taschenscanner bietet Erleichterung und sucht Finanzierung

Wien - Angefangen hat alles mit der scannenden Computermouse, die vom Schweizer Start-up-Unternehmen Dacuda auf den Markt gebracht wurde. Damit können Texte oder Bilder eingescannt werden, während mit der Computermouse darübergefahren wird. Dabei ist es egal, in welcher Richtung die Maus über das Bild geführt wird. Eine patentierte Software kann aus einer Serie von Bildausschnitten das Originalbild rekonstruieren. Eine Million solcher Mäuse ist bereits verkauft.

Diese Technologie funktioniert mittlerweile auch auf Smarphones und kann für Bankgeschäfte eingesetzt werden. Durch das Einscannen von Bankbelegen (die ins Online-Banking übertragen werden) wird die Gefahr von Tippfehlern, die beim Eingeben der Zahlen passieren können, gemindert.

Nun strebt das Start-up, das von Absolventen der ETH Zürich, des Massachusetts Institute of Technology (MIT), der TU München und der Universität St. Gallen gegründet wurde, die Entwicklung eines kabellosen Handscanners an. Um dieses Vorhaben zu finanzieren, läuft das Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. (bpf, DER STANDARD, 27.6.2014)

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