Schulverwaltung: Platter forderte Heinisch-Hosek zum Handeln auf 

2. Juli 2014, 16:23
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Tiroler Landeshauptmann für Verländerung - Verweis auf Beschlüsse der Landeshauptleute 

Innsbruck - Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) beim Thema Schulverwaltung zum Handeln aufgefordert. In einer Fragestunde zum Thema Bildung am Mittwoch im Landtag sprach er sich einmal mehr für eine Verländerung der Verwaltung aus. Es sei an der Zeit, dass die Ministerin endlich handle und die Länder auch für die Bundeslehrer zuständig seien.

Er erwarte sich von Heinisch-Hosek, dass sie einstimmige Beschlüsse der Landeshauptleute vollziehe, erklärte Platter. Durch die "Schulverwaltung der Lehrer in Landeshand" könne man sich viel Geld ersparen, argumentierte der Landeshauptmann. Platter ging mit der Bildungsministerin hart ins Gericht: Wenn man sich anschaue, was sich im Ministerium in letzter Zeit abgespielt habe, sei ihm "nicht zum Lachen zumute", meinte er in Richtung der Tiroler SPÖ-Abgeordneten im Landtag. Es seien eklatante Fehler passiert. (APA, 2.7.2014)

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