"Extradienst"-Umfrage: "STANDARD letzte Bastion, bei der Freiheit im Netz hochgehalten wird"

2. Juli 2014, 13:15
113 Postings

42 Prozent stimmten laut "ED"-Auswertung dafür - Weitere 24,6 Prozent: "Klarnamen-Postings sind unrealisitisch"

Wien - Christian W. Muchas Branchenmagazin "Extradienst", derzeit unermüdlich im Einsatz gegen etwas, das es am liebsten "Hassposter" nennt, fragte die Userinnen und User von extradienst.at im Juni: "Wie beurteilen Sie das Verhalten der STANDARD-Vorstände in der aktuellen Debatte um anonyme Postings?" Der Stand der Umfrage Mittwochmittag: Mit 42 Prozent die weitaus größte Zustimmung erhielt eine Antwort, die derzeit nicht so häufig auf dieser Plattform zu lesen ist.

"DER STANDARD ist die letzte Bastion, bei der die Freiheit im Netz hochgehalten wird - bravo" war bis Mittwochmittag die meistgeklickte Antwortmöglichkeit. Mit 24,6 Prozent am zweithäufigsten gewählt: "Klarnamen-Postings sind unrealistisch. Wer will, findet immer einen Weg, um durchzuschlüpfen."

Die übrigen Antwortmöglichkeiten und den Stand am Mittwoch finden Sie hier:

foto: screenshot extradienst.at

Die Umfrage bezieht sich auf das STANDARD-Interview mit den STANDARD-Vorständen Wolfgang Bergmann und Alexander Mitteräcker vom 13. Juni zur Klarnamen-Debatte - Nachlese hier. (red, derStandard.at, 2.7.2014)

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