Das beste Stück: Nachgefragt bei Roy Cornelius Smith

Kolumne6. Juli 2014, 14:57
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Michael Hausenblas fragt den Tenor Roy Cornelius Smith, warum er so aufs Grillen steht

"Ich wuchs in einer sehr kleinen Stadt in Virginia auf. Während dieser Zeit stand mindestens zweimal pro Woche Barbecue auf dem Programm. Wann immer ich heute nach Hause komme, wird auch gegrillt, und es kommen bis zu 35 Familienmitglieder. Grillen wurde für mich etwas, das mich sehr an daheim erinnert. Als ich vor zwei Jahren nach Wien gezogen bin, war das Erste, was ich tat, diesen Griller und ein paar Möbel für draußen zu kaufen. Es war Mitte Februar!

Circa einmal pro Woche wird auch bei mir gegrillt. Das kann sogar im Winter sein. Als ich mit einem Freund zum ersten Mal den Griller anwarf, hat es sogar geschneit. Nein, ich weiß nicht, von welcher Marke er ist. Er wird per Gas befeuert und hat vier Kochstellen, außerdem verfügt er über einen guten Deckel. Das ist vor allem wichtig, wenn man gerne Rippchen grillt.

Wo immer ich bin, freu ich mich, wenn es einen Griller gibt, egal ob es ein portabler für den Strand ist oder so ein großer wie meiner. Für mich ist Grillen einfach die schönste Art, Zeit im Freien zu verbringen." (Michael Hausenblas, Rondo, DER STANDARD, 4.7.2014)

  • Bei Roy Cornelius Smith wird circa einmal pro Woche gegrillt.
    foto: nathan murrell

    Bei Roy Cornelius Smith wird circa einmal pro Woche gegrillt.

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