OnePlus One im Test: Günstiger Herausforderer für die Android-Elite

9. Juli 2014, 14:00
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Gute Verarbeitung, flotte Performance, kleine Schwächen bei der Kamera und ein Verfügbarkeitsproblem

Als "Flaggschiff-Killer" kündigte das chinesische Startup OnePlus sein erstes Smartphone "One" im April an. Aktuellen Krachern wie dem HTC One M8 und dem Samsung Galaxy S5 sollte es ebenbürtig sein, gleichzeitig aber nur etwa die Hälfte kosten. Das stieß auf viel Euphorie, sorgte aufgrund des Marketings aber auch für Kritik.

Kritik am Invite-System

Offiziell ist das OnePlus One Anfang Juni erschienen, war aber zuerst nur für 100 auserwählte Freiwillige zugänglich, die sich bereiterklärten, sich bei der Zerstörung ihres aktuellen Smartphones zu filmen. Nach zahlreichen Beschwerden konnten die Gewinner ihr Gerät alternativ auch spenden.

Allgemein stößt die Vorgangsweise, den Kauf des Geräts über ein Invite-System zu ermöglichen, auf einiges negatives Echo. Unter dem WebStandard-Hands-on des Smartphones bekundeten einige Leser zwar grundsätzliches Interesse an dem Produkt, machten aber auch ihrem Ärger über die eingeschränkte Erwerbsmöglichkeit Luft.

Preisbrecher

Wer über keinen Invite – dessen Erhalt in der Regel an die Teilnahme an einem Wettbewerb geknüpft ist - verfügt, muss derzeit entweder Aufschlag bei meist chinesischen Importhändlern zahlen oder das One auf Ebay kaufen – ebenfalls für weit mehr als den eigentlichen Preis von 269 bzw. 299 Euro. Konventionelle Vorbestellungen sollen künftig ermöglicht werden, bis das Smartphone auf diesem Wege aber flott zu erhalten ist, dürften es zumindest bis Ende des Sommers dauern.

Guter Ersteindruck

Doch nun zum Telefon selbst. Beim bereits erwähnten Hands-on hinterließ der Erstling von OnePlus einen insgesamt positiven Eindruck. Doch der Schein kann trügen, weswegen das vielerwartete Handy nun auch einer umfassenderen Betrachtung unterzogen wurde.

High-End-Hardware

Die Spezifikationen seien hier nochmals im Überblick gelistet. Das One misst 153 x 76 x 9 Millimeter und bringt 162 Gramm auf die Waage. Unter dem Full HD-Display mit 5,5 Zoll Diagonale werkt Qualcomms Snapdragon 801-Chip mit einer auf 2,5 GHz getakteten Quadcore-CPU. Ursprünglich hatte die OnePlus-Community in einem Voting für den Vorgänger, den Snapdragon 800 optiert, aufgrund von Produktionsänderungen wechselte man aber schließlich zur neueren Variante, da dies ohne Mehrkosten möglich war, heißt es vom Unternehmen.

Drei GB Arbeitsspeicher (LP-DDR3, 1866 MHz) sind verbaut, was reichlich Spielraum für Multitasking lässt. Je nach Modell beträgt der Onboardspeicher 16 oder 64 GB, wobei der Preisunterschied mit 30 Euro deutlich niedriger liegt, als bei vielen anderen Spitzensmartphones.

Leichte Einschränkungen bei LTE

Ins Internet kommt das Smartphone entweder per WLAN nach aktuellem 802.11ac-Standard oder oer mobilem Breitband, wobei neben 3G auch LTE unterstützt wird. Allerdings versteht sich das Modem nicht mit dem 800-Mhz-Spektrum, was in Zukunft dazu führen könnte, dass im ländlichen Raum nur 3G zur Verfügung steht. Ebenfalls an Bord: Bluetooth 4.0 sowie Navigation per GPS bzw. GLONASS.

Die rückseitige Kamera bietet einen Sony Exmor IMX 214-Chip und verfügt über sechs Linsen und einen Dual-LED-Blitz. Die Auflösung liegt bei 13 Megapixel. Videos können in Auflösung von bis zu 4K sowie in Zeitlupe mit 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden, wobei die maximale Auflösung in diesem Fall bei 720p (1.280 x 720 Pixel) liegt. Die Frontkamera bietet fünf Megapixel auf und soll verzerrungsfreie Ergebnisse liefern.

Als Software kommt Cyanogenmod 11S zum Einsatz, das auf Android 4.4 basiert. Neben allerlei Featureerweiterungen bietet diese Firmware auch eigene Standard-Apps an. Der Support für Firmware-Updates läuft zumindest über zwei Jahre.

Ohne Kopfhörer

In Summe hat OnePlus also ein Telefon zusammengesctellt, das nach Premium-Klasse klingt. Ein Eindruck den man auch bemüht ist, äußerlich zu wahren. Das Gerät kommt in einer schlicht, aber schick gehaltenen und flachen Verpackung. Zum Aufladen ist ein hochwertig wirkendes Flachbandkabel in den Marken-Signalfarben Rot und Weiß mit dabei. Für den Pin zur Öffnung des microSIM-Einschubs findet sich im Lieferumfang außerdem eine Silikonhülle, die sich am Schlüsselbund befestigen lässt.

Abseits des Ladegeräts verzichtet OnePlus sonst auf Accessoire. So liegen etwa keine Kopfhörer bei – aus Kostengründen, wie man gegenüber dem WebStandard schon im April erklärte. Dazu sollen Accessoirs (auch Wechselcover) auch zur Monetarisierung genutzt werden. Der Erfolg dieser Strategie, die der Grund für den vergleichsweise günstigen Preis des One ist, wird entscheiden, ob es einmal einen Nachfolger geben wird.

Hochwertig verarbeitet

Der Erstling lässt in puncto Verarbeitung jedenfalls kaum Wünsche offen. Zwar kommt nur beim Rahmen des Smartphones Metall zum Einsatz, trotzdem wirkt das Smartphone ausgesprochen wertig. Das Modell "Sandstone Black" hat eine Rückseite mit rauer Oberflächentextur. Trotzdem ist diese kaum anfällig für Staub oder andere Ablagerungen. Selbst sehr feinkörniger Sand lässt sich problemlos abwischen.

Die guten Spaltmaße tun ihr übriges dazu, dass das Gerät kaum anfällig für Ablagerungen dieser Art ist. Lediglich im Bereich zwischen dem etwas abstehenden Display und dem restlichen Rand kann sich Staub sammeln, der aber leicht zu beseitigen ist.

Zweihänder mit gutem Display

Dem recht üppig geratenen Handy merkt man beim Halten seine Kantigkeit durchaus an, insgesamt liegt es aber noch recht komfortabel in der Hand. Etwas unbequem könnte es für Nutzer mit kleineren Händen werden. Generell ist das OnePlus One in den meisten Fällen zweihändig zu bedienen und setzt eine etwas größere Hosentasche voraus.

Das Display steht dem positiven Eindruck nicht nach. Farben sind kräftig, aber nicht unnatürlich, die Kontraste subjektiv betrachtet sehr gut. In dieser Kategorie erreicht es zwar nicht ganz die Klasse des HTC One M8 oder Galaxy S5, liefert dafür aber eindrucksvolle Maximalhelligkeit.

Das System unterstützt Gestenerkennung im Stand-by. Tippt man den ausgeschalteten Bildschirm zwei Mal an, öffnet sich der Lockscreen, zeichnet man ein "O" startet die letzte geöffnete App, während "C" die Kamera aktiviert. Über dem Bildschirm findet sich neben der Frontkamera auch eine Benachrichtigungs-LED.

Benchmarks und Alltagsleistung

Performancetechnisch gibt es auch nach längerem Test nichts auszusetzen. Bereits im Hands-on machte das One hier einen guten Eindruck, der auch nach mehreren Tagen unverändert bleibt. Weitere Benchmarks untermauern dies. Im 3D-Leistungstest mit GFX-Bench und der Open GL ES 3.0-Szene "Manhattan" errechnet das Smartphone 750 Frames bzw. einen Schnitt von 12,1 pro Sekunde und liegt damit knapp über dem Ergebnis des Galaxy S5 (728). In der Open GL ES 2.0-Szene "T-Rex" sind es 1.600 Frames/28,6 FPS, was dem Niveau des HTC M8 entspricht.

Auch die Browserperformance wurde per Vellamo ermittelt, hier liegt das One mit etwa 2.700 Punkten etwa hinter dem Galaxy S5 (2.960). In der Praxis reagiert das Handy auch beim Surfen flott und kommt höchstens bei sehr aufwändigen Seiten kurz ins Stottern.

Leichte Defizite bei der Kamera

Nicht ganz an die hohen Versprechungen kommt die Kamera heran. Aufnahmen löst das OnePlus One pfeilschnell aus und die Ergebnisse sehen gut aus. Vergleicht man diese aber etwa mit Ergebnissen, wie sie ein Galaxy S5 liefert, hinkt das One durchaus hinterher. Zwar fängt die Kamera relativ gut Details ein, doch die Farben wirken bei der Gegenüberstellung etwas ausgewaschen. Das S5-Niveau erreicht man auch nicht bei dunkleren Verhältnissen, wo das One selbst bei Verwendung des Aufnahmemodus "Lange Belichtungszeit" deutlich mehr Rauschen produziert. Etwas empfindlich ist die Kamera zudem auch bei Gegenlicht.

Zu merken sind die genannten Schwächen auch bei Videoaufnahmen. Es ist durchaus denkbar, dass hier auf Softwareseite noch an dem einen oder anderen Rad gedreht wird.

Das Gegenteil lässt sich über die Frontkamera sagen. Diese nutzt ihre recht hohe Auflösung zu ihrem Vorteil. Die Detailwiedergabe ist für ein frontseitiges Modul erstaunlich gut und selbst unter Kunstlicht erzielt sie hohe Farbtreue.

derstandard.at

Interessante Kamera-App

Anstelle der Android-Standard-App liefert Cyanogenmod eine eigene Adaption mit. Diese ähnelt Googles Nexus-Kamera optisch stark, löst aber die Bedienung etwas anders. Einstellungen sind über eine eigene Schaltfläche zugänglich, zwischen verschiedenen Filtern und Modi lässt sich per Swipe-Bewegung durchschalten.

Welche Auswahl auf diesem Wege genau verfügbar ist, kann frei konfiguriert werden. Insgesamt stehen 30 verschiedene Optonen, von Automatik über diverse Farbfilter und Szeneneintellungen, zur Verfügung. Etwas mühsam ist, dass beim Aufnehmen von Zeitlupenvideos die passende Auflösung (720p oder niedriger) manuell eingestellt werden muss, andernfalls wird der Beginn der Aufzeichnung mit einer entsprechenden Fehlermeldung verwehrt.

Software-Ausstattung

Eine Eigenlösung liefert man auch mit der Galerie-App. Diese bietet drei verschiedene Ansichtsmodi. "Augenblicke" sammelt Bilder nach Erstellzeit und Aufnahmeort (sofern die Speicherung von Letzterem vom Nutzer erlaubt wird). Der Modus "Alben" bietet eine gewohnte Sortierung nach Kamera, Screenshots und etwaigen anderen Ordnern bzw. Apps. "Medien" listet Bildcontent wiederum in rein zeitlicher Abfolge in Form von Thumbnails und ohne weiterer Sortierkriterien.

Zur weiteren vom Cyanogen-Projekt beigesteurten App-Ausstattung gehören weiters ein einfacher, aber funktionaler Dateimanager, eine simple "Taschenlampe", sowie eine "Screencast"-App zur Aufnahme von Bildschirmvideos und der Equalizer AudioFX, der die Festlegung der Audiokalibrierung je nach Ausgabeart (Kopfhörer, Bluetooth, USB usw.) ermöglicht.

Anpassbares Aussehen

Eine spezielle Erwähnung verdient die "Design Galerie", da hier ersichtlich ist, wie OnePlus unter anderem gedenkt, abseits des mit nur geringer Marge gesegneten Geräteverkaufs an Einnahmen zu kommen. Bei dieser App handelt es sich um einen Marktplatz, über welchen sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Themes für das Gerät.

Dabei können von installierten Themes verschiedene Elemente kombiniert werden, Konfigurierbar sind viele Elemente, von den Programmicons über Sounds bis hin zum Bootlogo.

Whisperpush

Interessant ist auch die Ab-Werk-Implementation von Whisperpush für den Versand verschlüsselter SMS. Zur Nutzung ist eine eigene Anmeldung für den (kostenlos nutzbaren) Dienst erforderlich. Einmal eingerichtet, können etwa über die App TextSecure verschlüsselte Textnachrichten an andere Kontakte verschickt werden, wobei automatisch erkannt wird, ob diese mit ihrer Telefonnummer ebenfalls registriert wird. Ist dies nicht der Fall, wird unverschlüsselt gesendet.

Cyanogenmod 11S erweist sich insgesamt als spannende Variation von Android, die nicht nur mit Einstellungserweiterungen und eigenen Apps hervorsticht, sondern dem Nutzer auch viel freie Hand über ihr Aussehen gewährt.

Gute Sprachqualität

Lob verdient das One für seine Klangeigenschaften. Währen die Wiedergabe über die Lautsprecher für ein Handy "nur" überdurchschnittlich ist, liefert das Gerät über Kopfhörer für den Alltagsgebrauch durchaus überzeugenden Klang.

Gelohnt hat sich auch die Implementation von gleich zwei zusätzlichen Mikrofonen zur Filterung von Störgeräuschen. Beim Telefonieren kommt man beim Gegenüber laut und absolut verständlich an.

Empfangsstärke

Hinsichtlich der Emfpangsstärke des Gerätes ist das Bild differenzierter. Im Allgemeinen ist diese zwar gut, fallweise kommt es bei der mobilen Internetverbindung an Positionen mit schlechterer Abdeckung aber zu kurzen Hängern, wo andere Smartphones keine Probleme zeigten. Da dies aber nicht im Einklang mit der angzeigten Empfangsstärke steht, ist nicht endültig feststellbar, ob es sich um ein Hardware- oder Software-bezogenes Problem handelt.

Lange Akkulaufzeit

Last but not least sei auch noch der Akku erwähnt. Ausgehend von leichten Schwankungen bei der Produktion verspricht OnePlus mindestens eine Kapazität von 3.100 mAh. Offiziell ist der Akku nicht wechselbar, da er aber direkt unter der abnehmbaren Rückseite eingeklebt ist, dürften geübtere Tüftler nicht all zu viele Schwierigkeiten bei einem etwaigen Austausch haben.

Dieser dürfte so schnell aber nicht fällig werden. Nach mehreren Tagen an Nutzung und dem Durchlauf von zwei Benchmarks ist davon auszugehen, dass das One selbst bei erhöhter Nutzung 10 – 12 Stunden lang durchhält. Hat man das Telefon nicht ständig im Einsatz, ist sogar die Verwendung über zwei Arbeitstage denkbar, ohne zwischendurch Aufladen zu müssen. Nicht sagen lässt sich freilich, wie lang dieses Niveau im Langzeittest gehalten werden kann.

derstandard.at/von usslar

Fazit

In Summe liefert OnePlus mit seinem Erstling One ein Smartphone, das der aktuellen High-End-Brigade von Samsung, LG und Co. auf den meisten Ebenen ebenbürtig ist. In den einzelnen Anwendungsbereichen mag es zwar Geräte geben, die sich als einen Tick besser erweisen, angesichts des Preispunktes ist das aber mehr als verschmerzbar.

So gesehen trifft das vom Hersteller selbst erfundene Prädikat "Flaggschiff-Killer" durchaus zu. Allerdings droht sich OnePlus, den ursprünglichen Hype um das Gerät - das zu diesem Preis auch eine absolut überlegenswerte Alternatve zum Nexus 5 ist - mit seinem Vertriebsmodell abzuwürgen. Die derzeit noch eher niedrigen Chancen, bei den Social-Media-Wettbewerben eine Einladung abzustauben sowie die Aussicht, vielleicht erst im Herbst regulär ordern zu können, könnten letztlich dazu führen, dass vielen Nutzern der Geduldsfaden reißt und sie zu einem anderen Smartphone greifen. (Georg Pichler, derStandard.at, 9.7.2014)

Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Das Testgerät wurde von OnePlus zur Verfügung gestellt.

  • Mit einem 5,5-Zoll-Display ist das OnePlus One ein Smartphone, dessen Bedienung in der Regel den Einsatz beider Hände erfordert.
    foto: derstandard.at/georg pichler

    Mit einem 5,5-Zoll-Display ist das OnePlus One ein Smartphone, dessen Bedienung in der Regel den Einsatz beider Hände erfordert.

  • Die Rückseite der 64-GB-Fassung kommt in "Sandstone Black" daher und verfügt über eine raue Textur.
    foto: derstandard.at/georg pichler

    Die Rückseite der 64-GB-Fassung kommt in "Sandstone Black" daher und verfügt über eine raue Textur.

  • Zum Lieferumfang gehören Ladegerät, Kabel sowie der SIM-Slot-Pin nebst Schlüsselbundhalterung. Kopfhörer sind nicht beigelegt.
    foto: derstandard.at/georg pichler

    Zum Lieferumfang gehören Ladegerät, Kabel sowie der SIM-Slot-Pin nebst Schlüsselbundhalterung. Kopfhörer sind nicht beigelegt.

  • Keine Blöße gibt sich OnePlus bei der absolut guten Verarbeitung des One.
    foto: derstandard.at/georg pichler

    Keine Blöße gibt sich OnePlus bei der absolut guten Verarbeitung des One.

  • Das Display erreicht in puncto Farben und Kontraste nicht ganz das Spitzenniveau des HTC One M8 oder Galaxy S5, liefert dafür aber beeindruckende Helligkeit.
    foto: derstandard.at/georg pichler

    Das Display erreicht in puncto Farben und Kontraste nicht ganz das Spitzenniveau des HTC One M8 oder Galaxy S5, liefert dafür aber beeindruckende Helligkeit.

  • Artikelbild
    foto: derstandard.at/georg pichler
  • Cyanogenmod 11S lässt sich gut anpassen. Schon beim ersten Einrichten wird gefragt, ob man zum Android-Standardtheme wechseln und Onscreen-Navigationstasten nutzen möchte.
    foto: derstandard.at/pichler

    Cyanogenmod 11S lässt sich gut anpassen. Schon beim ersten Einrichten wird gefragt, ob man zum Android-Standardtheme wechseln und Onscreen-Navigationstasten nutzen möchte.

  • Weitere Themes lassen sich, teils kotenpflichtig, aus dem "Design-Galerie"-Store nachinstallieren.
    foto: derstandard.at/pichler

    Weitere Themes lassen sich, teils kotenpflichtig, aus dem "Design-Galerie"-Store nachinstallieren.

  • Das Cyanogenmod 11-Standardtheme ersetzt unter anderem eine Reihe von Icons für Standard-Apps.
    foto: derstandard.at/pichler

    Das Cyanogenmod 11-Standardtheme ersetzt unter anderem eine Reihe von Icons für Standard-Apps.

  • Dazu kommen einige Default Apps als Eigenbauvariante daher - darunter etwa die Galerie...
    foto: derstandard.at/pichler

    Dazu kommen einige Default Apps als Eigenbauvariante daher - darunter etwa die Galerie...

  • ...als auch die Kamera-Software selbst.
    foto: derstandard.at/pichler

    ...als auch die Kamera-Software selbst.

  • Die rückseitige Kamera schießt prinzipiell gute Fotos, hält aber nicht mit dem Galaxy S5 mit. (Testfoto unter Tageslicht)
    foto: derstandard.at/pichler

    Die rückseitige Kamera schießt prinzipiell gute Fotos, hält aber nicht mit dem Galaxy S5 mit. (Testfoto unter Tageslicht)

  • Farben könnten teils etwas intensiver dargestellt werden. (Testfoto unter Tageslicht)
    foto: derstandard.at/pichler

    Farben könnten teils etwas intensiver dargestellt werden. (Testfoto unter Tageslicht)

  • Mit Gegenlicht hat die Cam mitunter Probleme.
    foto: derstandard.at/pichler

    Mit Gegenlicht hat die Cam mitunter Probleme.

  • Bei Nachtaufnahmen erzielt sie eher durchschnittliche Ergebnisse.
    foto: derstandard.at/pichler

    Bei Nachtaufnahmen erzielt sie eher durchschnittliche Ergebnisse.

  • Wenig Grund zur Klage gibt die Frontkamera (Testfoto unter Kunstlicht)

    Wenig Grund zur Klage gibt die Frontkamera (Testfoto unter Kunstlicht)

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