So sehen Sieger aus

Ansichtssache27. Juni 2014, 15:43
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Der im Jahr 1999 ins Leben gerufene und seit 2004 als Staatspreis firmierende Knewledge-Preis stellt die Bedeutung des lebenslangen Lernens als Wettbewerbsfaktor in den Mittelpunkt. Die in drei Kategorien - bis 100 Mitarbeiter, 101 bis 500 Mitarbeiter und über 500 Mitarbeiter - verliehenen Preise holen jene Betriebe vor den Vorhang, die dieses Lernen im beruflichen Kontext unterstützen.

Neben den Staatspreisen wurde ein Sonderpreis (Zumtobel Gruppe) vergeben und weitere Preisträger dekoriert. Darunter: Grassmayr Glockengießerei, Kresta Anlagenbau, Voglauer Möbelwerk Gschwandtner und Zwilling, Österreichische Post AG und die Wüstenrot Gruppe Österreich.

Unterstützt wird der Staatspreis vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, vom Bildungsministerium, der Wirtschaftskammer Österreich, der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Industriellenvereinigung. (red, derStandard.at, 27.6.2014)

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In der Kategorie bis 100 Mitarbeiter ging der Knewledge Staatspreis an Variotherm, Produzent und Vertreiber innovativer Heiz- und Kühlsysteme.

Anerkennung fand das Unternehmen nicht zuletzt auch, weil es trotz KMU-Status der Personalentwicklung einen hohen Stellenwert einräumt, sowie professionell und bedarfsorientiert abgewickelt wird.

Im Bild (v.l): Sonja Zwazl (Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich), an ihrer Seite Vertreter der Firma Variotherm: Gabriela Schmerbacher-Watzek, Gernot Baumgartner, Bernadette Weissenböck. Eva Demuth hält die Trophäe hoch, neben ihr Firmenchef Alexander Watzek mit geballter Siegerfaust und Urkunde. Ganz rechts: Matthias Tschirf, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

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