Sein können, wer man ist

Ansichtssache27. Juni 2014, 07:00
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foto: bildrecht, wien, 2014 courtesy galerie cinzia friedländer, berlin/ franz helmreich

Große Einzelgängerin

1940 in Wien geborenen, gilt Martha Jungwirth heute als eine der großen Einzelgängerinnen der österreichischen Kunstszene. 1968 zählt Jungwirth als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der losen Gruppe der „Wirklichkeiten“. Allerdings beschritt sie konsequent einen eigenständigen und unverwechselbaren Weg. Thematisch kreiste ihr zeichnerisches Werk anfänglich um das soziokulturelle Umfeld der Frau. Grundsätzlich sind ihre Kompositionen poetische wie dramatische Notationen von Erfahrungen, Stimmungen und Erinnerungen, die aufgrund ihres hohen Abstraktionsgehalts Raum für zahlreiche Assoziationen lassen.

Zeit: 13. Juli bis 2. November

Ort: Kunsthalle Krems, Franz-Zeller-Platz 3, 3500 Krems

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