Crytek dementiert Insolvenz-Berichte

24. Juni 2014, 11:19
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"Wir konzentrieren uns weiterhin auf die Entwicklung und Vermarktung"

Der deutsche Videospielhersteller Crytek hat die jüngsten Berichte über massive finanzielle Schwierigkeiten und eine mögliche Insolvenz des Unternehmens in einer offiziellen Stellungnahme dementiert.

Zudem bedanke man sich bei Mitarbeitern, Fans und Geschäftspartnern für ihre Loyalität, die "trotz der Gerüchte uneingeschränkt" zum Unternehmen stünden.

Fokus auf neue Projekte

"Entgegen der Darstellung in einigen Medien, die einen Artikel der Gamestar aufgegriffen haben und den der Gamestar vorliegenden Informationen, handelt es sich, wie im Artikel dargestellt, um Gerüchte, die wir dementieren", so ein Firmensprecher gegenüber Golem. "Wir konzentrieren uns weiterhin auf die Entwicklung und Vermarktung von CryEngine, Warface, Homefront: The Revolution, Hunt, Arena of Fate, für die wir erst kürzlich auf der E3 außerordentlich positive Resonanz seitens der Fachpresse und Spieler erhalten haben." (zw, derStandard.at, 24.6.2014)

  • "Homefront: The Revolution" gehört zu den neuen Hoffnungsträgern Cryteks.
    foto: crytek

    "Homefront: The Revolution" gehört zu den neuen Hoffnungsträgern Cryteks.

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