Zwölfjähriger  verspielte online mehr als 4.000 Euro

23. Juni 2014, 15:23
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Mutter soll nun alles bezahlen

Mit seiner Vorliebe für Online-Spiele hat ein Zwölfjähriger in Thailand seiner Mutter eine Telefonrechnung von umgerechnet rund 4.400 Euro eingebrockt. Die Bäuerin glaubte zunächst an einen Irrtum, wie die Zeitung "Thai Rath" am Montag berichtete. Dann stellte sich aber heraus, dass ihr Sohn virtuelle Guthaben für das Spiel gekauft hatte - diese werden mit echtem Geld abgerechnet.

Der Bursch hatte im Internet ein Video gefunden, das Tricks für eine angebliche Gratis-Aufladung zeigte. Diese erwiesen sich jedoch als falsch. Das zuständige Telekommunikationsunternehmen lässt sich nicht erweichen und fordert nun, dass die Rechnung komplett beglichen wird. (APA, 23.6. 2014)

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