Mit Gottes Segen: Gregor Henckel-Donnersmarck, Altabt

Kolumne22. Juni 2014, 16:47
33 Postings

Der pensionierte Heiligenkreuzer kreuzt meist mit einer Karte auf

Der Altabt des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz bewohnt ein Appartement im Heiligenkreuzerhof in der Wiener Innenstadt. "Ein- bis zweimal pro Woche pendle ich noch zwischen Wien und dem Stift, dafür habe ich einen vernünftigen kleinen Nissan Qashqai." Mit dem Qashqai ist Gregor Henckel-Donnersmarck "sehr" zufrieden.

"Er bringt mich auch zu den Aufgaben, die ich noch wahrnehme: Vorträge, Liturgien, Firmungen oder Aushilfen in Pfarren." Der 71-Jährige hat seit seinem 18. Lebensjahr die Lizenz zum Fahren und "durfte mit dem Opel Diplomat - schon damals mit Automatik - meines Vaters unterwegs sein. Aber ich habe ja nie Freude am Autofahren gehabt, mir waren auch Menschen, die behauptet haben, sie fahren gerne Automobil, immer etwas verdächtig."

Absolute Flexibilität

Deswegen ist das Interesse für "Automobile auch nicht besonders groß. Mich haben andere Dinge mehr interessiert."

Seit April ist der Priestermönch und frühere Manager stolzer Besitzer einer Senioren-Jahreskarte der Wiener Linien. "Die verschafft mir in Wien, wo man mit einem eigenen Auto wirklich gestraft ist, absolute Flexibilität. Das ist ein hohes Element der Mobilität, über das ich sehr glücklich bin." (Jutta Kroisleitner, DER STANDARD, 20.6.2014)

  • Gregor Henckel-Donnersmarck hegt einen Verdacht gegen Menschen, die behaupten, gerne Auto zu fahren.
    foto: apa/schlager

    Gregor Henckel-Donnersmarck hegt einen Verdacht gegen Menschen, die behaupten, gerne Auto zu fahren.

Share if you care.