Neuer iMac: Kein RAM-Upgrade möglich

20. Juni 2014, 13:19
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Zubehöranbieter hat neues Einsteigermodell zerlegt

Apples neuer Einsteiger-iMac bietet wenig Konfigurationsmöglichkeiten. Gerade einmal beim internen Speicher gibt es mehrere Optionen. Grafikkarte und Arbeitsspeicher können beim Kauf jedoch nicht verändert werden. Der Zubehöranbieter OWC hat nun herausgefunden, dass auch nachträgliches Aufbohren beim RAM nichts bringt.

Speicher verlötet

Der Arbeitsspeicher ist am Motherboard verlötet und kann somit nicht ausgetauscht oder erweitert werden. Für Durchschnittsanwendungen von Privatnutzern dürften 8 GB ausreichend sein. Wer den iMac für ressourcenintensive Aufgaben benötigt, sollte zu einem anderen Modell greifen.

Aufpreis

Das Modell mit 21,5 Zoll großem Display, 1,4 GHz Dual-Core Intel Core i5 und ntel HD Graphics 5000 kostet 1.099 Euro. Beim 21,5-Zöller mit Quad-Core-Chip und Intels Iris-Pro-Grafikkarte kann beim Kauf zwischen 8 und 16 GB RAM gewählt werden. Er ist in der Grundausstattung, die auch nur 8 GB RAM bietet, um 200 Euro teurer als das Basismodell. (red, derStandard.at, 20.6.2014)

  • OWC hat den neuen iMac auseinander genommen.
    foto: owc

    OWC hat den neuen iMac auseinander genommen.

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