Tesla-Gründer Elon Musk hat Angst vor "Terminator-Szenario"

18. Juni 2014, 14:06
17 Postings

Investierte in Start-Up, das künstliche Intelligenz erforscht, um "ein Auge darauf zu haben“ 

Der Tesla-Gründer und derzeitige CEO Elon Musk sorgt sich vor einem realen Terminator-Szenario: In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC erklärte Musk, nur in die Start-Ups Vicarious und DeepMind (mittlerweile bei Google) investiert zu haben, um ein Auge auf die dortigen Entwicklungen zu haben und potenzielle Gefahren abzuwehren.

Krieg gegen Erschaffer

Musk führte weiters aus, dass die intelligenten Maschinen in "Terminator“ ja auch mit guten Absichten erschaffen worden waren, sich aber dann trotzdem gegen ihre Besitzer gewandt hätten. Als Reporterin Kelly Evans ihn darauf hinweist, dass er wohl selbst für große Fortschritte in der Technologiebranche verantwortlich zeichnet, zuckt Musk mit den Schultern – er wisse auch nicht, was man unternehmen solle, daher bleibe er wachsam.

Elektroautos und Weltraumforschung

Der 43-jährige Musk wurde 1971 in Südafrika als Sohn einer kanadischen Mutter geboren, heute lebt er in den USA. Neben dem Elektroauto-Pionier Tesla ist Musk auch noch bei SpaceX tätig, wo Musk für Fortschritte in der Weltraumforschung sorgen möchte. (fsc, derStandard.at, 18.6.2014)

  • Im Filmszenario seien die bösen Maschinen ja auch mit guten Absichten erschaffen worden, so Tesla-Gründer Musk
    foto: reuters/prammer

    Im Filmszenario seien die bösen Maschinen ja auch mit guten Absichten erschaffen worden, so Tesla-Gründer Musk

Share if you care.