Britische Urlauberbeschwerden: "Oben ohne am Strand sollte verboten werden"

Ansichtssache13. Juni 2014, 11:38
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"Der Strand war zu sandig" oder "Niemand hat uns gesagt, dass Moskitos auch stechen können": Der britische Tourismuskonzern Thomas Cook und die Vereinung der britischen Reisebüros ABTA haben einige der skurrilsten Aussagen britischer Urlauber zusammengefasst. Hier ein Auszug - ohne Kommentar

"Oben ohne Sonnenbaden sollte verboten werden. Mein Urlaub war ruiniert, weil mein Ehemann ständig andere Frauen anstarrte."

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"Man sollte im Urlaubsprospekt erwähnen, dass es hier keine anständigen Cookies zu kaufen gibt."

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"Der Sand war nicht wie in der Broschüre abgebildet. Dort war er gelb, aber in Wirklichkeit war er eher weiß."

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"Dass die Geschäfte am Nachmittag geschlossen sind, ist eine Frechheit. Man sollte die Siesta verbieten."

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"Mein Verlobter und ich haben ein Zimmer mit zwei getrennten Betten gebucht. Bekommen haben wir aber eines mit einem Doppelbett. Jetzt bin ich schwanger. Dafür mache ich Sie verantwortlich. Das wäre nicht passiert, wenn wir ein Zimmer mit getrennten Betten bekommen hätten."

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"Unser Flug von Jamaica nach England hat neun Stunden gedauert. Die Amerikaner mussten nur drei Stunden fliegen."

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"Der Strand war zu sandig."

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"Wir haben 'Ray-Ban"-Sonnenbrillen um 3,50 Pfund bei einem Straßenhändler gekauft, nur um danach herauszufinden, dass sie gefälscht sind."

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"Niemand hat uns gesagt, dass Fische im Meer sind. Unsere Kinder waren entsetzt."

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"In meinen Urlaub in Goa in Indien musste ich mit Entsetzen feststellen, dass fast alle Restaurants Curry servieren. Ich vertrage kein scharfes Essen."

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"Ich wurde von einem Moskito gestochen. Niemand hat uns gesagt, dass Moskitos stechen können." (Markus Böhm, derStandard.at, 13.06.2014)

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