Das Leben der Sherpas am Mount Everest

Ansichtssache10. Juni 2014, 09:45
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Nepalesische Sherpas riskieren als Bergführer für Touristen ihr Leben

Für rund 700 Euro pro Saison arbeiten Sherpas als Bergführer. Die Angehörigen des in Nepal ansässigen Volksstammes begleiten Touristen beim Aufstieg zum Mount Everest. Um ihre Familien zu ernähren, riskieren sie dabei oft ihr Leben. Nicht selten kommt es zu tödlichen Unfällen.

Die Wut auf die Regierung, die von der Touristenattraktion profitiert, führte zu einem Boykott, nachdem Mitte April dieses Jahres 16 Sherpa-Guides tödlich verunglückten. Die Fotos entstanden in dieser Zeit, als die Basislager am Mount Everest leer und kaum Touristen vor Ort waren. Der Fotograf besuchte auch die Familien der tödlich Verunglückten. (Reuters/red, derStandard.at, 10.6.2014)

foto: reuters/navesh chitrakar
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