Fotoschau: In extremen Hotels absteigen

Ansichtssache8. Juli 2014, 17:04
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Übernachten in einer Silbermine, im Baumwipfel hängend oder in einem Glasiglu in der Arktis: Ein Buch stellt "extreme Hotels" vor. Eine Ansichtssache

Im Kempinski, Hyatt und Co absteigen kann jeder. Wer es ein bisschen außergewöhnlicher mag, findet in dem Buch "Extreme Hotels - A Guide to Incredible Inns and Hotels" (deutsch und englisch) aus der Reihe "The Architect's Choice" ein paar wertvolle Anregungen, die nicht nur für Architekten interessant sind.

Ob futuristisch, schrill, spartanisch oder hochherrschaftlich, ob in historischem Gemäuer, unter Tage, direkt auf dem Flughafenterminal, im Szenekiez, an Bord eines Schnell- oder U-Boots, auf Schienen, im Museum oder in aller Abgeschiedenheit gelegen: 40 Unterkünfte in ganz Europa werden in Wort und Bild präsentiert.

Wir stellen ein paar davon in dieser Ansichtssache vor. (Markus Böhm, derStandard.at, 8.7.2014)

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foto: archimappublishers

Der französische Designer Pierre Stéphane Dumas entwickelte diese Plastikblasen, die hier als transparente Iglus dem Reisenden Unterschlupf und einen klaren Blick in den Sternenhimmel bieten. Zu finden sind sie unter anderem in Attrap'Rêves in der ländlichen Abgeschiedenheit der Provence.

Info: Attrap'Rêves

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