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Baden im Steinbruch, Paddeln am Fluss

11. Juni 2014, 13:23

Wohin man sich wendet, das nasse Element ist im Waldviertel allgegenwärtig. Vom gluckernden Bächlein zum mächtigen Stausee.

Die Oberfläche des Waldteichs funkelt wie tausend Kristalle. Mittagsruhe tief im Wald. Nur ein Teichrohrsänger ist zu hören und das Platschen eines Fisches, der aus dem Wasser hochsteigt. Zur Abkühlung einladende Teiche gibt es hier unzählige. Fast jede Gemeinde hat ihre Naturteiche, und wer die Augen offen hält, entdeckt bald einen versteckten, kleinen Teich.

Die "großen drei" vom Kamp

Wenn man über Wasserfreuden im Waldviertel spricht, kommt man an den "großen drei" nicht vorbei: Ottenstein, Dobra und Thurnberg – die drei Kampseen bilden eine der schönsten Wasser- und Tallandschaften Europas. Ideal zum Uferwandern, Durchatmen, Schauen, Freisein. Das blaugrüne Wasser des 14 km langen Kampsees Ottenstein, das sich in unzähligen fjordartigen Buchten in die felsigen Waldufer gräbt, lädt zu Wasserfreuden aller Art ein. Hier, am größten der drei Seen, gibt’s eine eigene Segel- und Surfschule, man kann sich Boote und Kanus ausleihen und mit einem Ausflugsboot über den See schaukeln. Ein Naturjuwel ist der Kampsee Dobra mit seinen Mäandern und malerischen Ufern. Ein Traum für alle, die der Natur und dem Wasser ganz nahe sein wollen. Country- und Lagerfeuerromantik kommt auch am Kampsee Thurnberg, dem kleinsten der drei Seen, auf.

Baden im Steinbruch, Paddeln am Fluss

In so manchem aufgelassenen Steinbruch, etwa rund um die Granitstadt Schrems, verbergen sich unglaublich klare Seen. Bis zum Boden kann man sehen, und das sind schon mal zehn bis fünfzehn Meter. Nicht weniger abenteuerlich sind die tiefen Spuren, die Flüsse wie Kamp oder Thaya durch die Landschaft gezogen haben. Faszinierend, all das aus einem ganz anderen Blickwinkel erleben zu können, nämlich direkt vom Wasser aus. Man paddelt ganz alleine, nur ein Vogel fliegt vorbei, Fische springen, mit etwas Glück sieht man auch Graureiher und Fischotter. Für viele Gäste ist deshalb eine Kanuwanderung auf der Thaya oder am Kamp ein Fixpunkt im Jahreskalender. Aber auch in den unzähligen Freibädern des Waldviertels ist man der Natur immer ganz nahe. Etwa im Sole-Felsen-Bad in Gmünd. Hier ist das Kunststück gelungen, eine moderne Wellnessanlage mit einer beruhigenden Naturlandschaft zu vereinen.

Im Galopp quer durchs Waldviertel

Das Waldviertel auf dem Rücken eines Pferdes erleben – man muss kein Reiter sein, um bei diesem Gedanken ins Schwärmen zu kommen. Tagelang unterwegs auf naturbelassenen Reitwegen, durch stille Wälder und heitere Dörfer, blühende Wiesen, vorbei an wilden Flüssen und glucksenden Bächen.

Drei Regionen, die durch ein Reitwegenetz von rund 1.000 km miteinander verbunden sind haben sich im Waldviertel einen guten Namen als Reiter-Eldorados gemacht. Das Reitwegenetz Kampseen und Gföhlerwald führt entlang von Flüssen und Bächen durch Wälder und vorbei an alten Bauten, die von der Geschichte des Landes erzählen. So kann man von den Weinbergen in Lengenfeld bis an den Kampsee Ottenstein die Pracht der Landschaft genießen. Mit seinen naturbelassenen Wiesen, Wäldern und Teichen liegt das Pferdeparadies Waldviertler Hochland an den Ausläufern des Böhmerwaldes und verbindet die Regionen Nordwald, Mühlviertler Alm und Gföhlerwald. Der ideale Ausgangspunkt also für "grenzenloses" Reitvergnügen in unberührter Natur.


Kontakt, Angebote, Info und Buchung:

Destination Waldviertel GmbH
Sparkassenplatz 1/2/2
3910 Zwettl 
Tel.: +43 / 2822 / 541 09

Buchungshotline: 0800 300 350 (gebührenfrei in Österreich)

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