Angelika Mlinar, Neo(s)-EU-Parlamentarierin

Kolumne29. Mai 2014, 17:31
38 Postings

Die Politikerin hatte eine "kleine und herzige" Phase

Angelika Mlinar, die für die Neos als Abgeordnete im neu gewählten EU-Parlament Platz nehmen wird, hat zur Promotion von ihrer Oma einen Ford Fiesta geschenkt bekommen: "Der wurde mir allerdings geklaut.“ Und zwar ausgerechnet in Brüssel. "Das dürfte damals ein 'funride' gewesen sein. Ich habe ihn ein halbes Jahr später zwar wieder zurückbekommen, allerdings war er kaputt.“

Spende der Eltern

Der Fiesta war nicht das erste Gefährt der neuen EU-Parlamentarierin, "ich hatte zuvor eine Micra Mouse von Nissan“. Die Micra Mouse war – no na – "klein und herzig“. Und gebraucht. "Meine Eltern haben den Nissan spendiert, als ich in Salzburg studiert und gearbeitet habe.“

Als Mlinar später in Slowenien beschäftigt war, gehörte ihr ein ebenfalls "kleiner und herziger“ Ford Ka.  Jetzt, in Wien, verzichtet die 43-Jährige aufs Auto. "Ich wohne  zentral, so bin ich zu einer leidenschaftlichen Fußgängerin geworden. Das funktioniert distanzmäßig wunderbar.“

Öffis und A3

Weitere Strecken innerhalb der Stadt werden mit Öffis absolviert. Geht es aufs Land, um Familie und alte Freunde zu besuchen, "fahre ich mit meinem Audi A3“, erzählt die Kärntnerin. Beim A3 passt alles und außerdem "mag ich ihn sehr“. (Jutta Kroisleitner, DER STANDARD, 30.5.2014)

  • Angelika Mlinars Ford Fiesta wurde Opfer eines "Funrides".
    foto: apa/neubauer

    Angelika Mlinars Ford Fiesta wurde Opfer eines "Funrides".

Share if you care.