Xenon-Doping künftig durch Tests nachweisbar

26. Mai 2014, 17:31
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Köln - Die eine oder andere Medaille russischer Langläufer in Sotschi dürfte durch Xenon befördert worden sein: Wird das Edelgas eingeatmet, regt es die Bildung von Erythropoietin (EPO) an - und das verbessert die Ausdauerleistung. Seit April ist Xenon-Doping verboten, bis vor kurzem war indes unklar, ob man es nachweisen kann. Das ist nun deutschen Forschern mit gängigen Methoden gelungen, wie sie im Fachblatt "Rapid Communications in Mass Spectrometry" berichten.

Abstract

Rapid Communications in Mass Spectrometry: "Measuring xenon in human plasma and blood by gas chromatography/mass spectrometry"

(red, DER STANDARD, 27.5.2014)

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