Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte

21. Mai 2014, 09:45
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Anlässlich des 100. Jahrestags des Ersten Weltkriegs lädt das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einer Podiumsdiskussion, die das Konzept der internationalen Schutzverantwortung aber auch die Erörterung historischer Beispiele von humanitären Interventionen bzw. auch Nicht-Interventionen zum Inhalt hat.

Es diskutieren Christina Binder (Universität Wien; Forschungsplattform "Human Rights in the European Context"),  Martin Staudinger (Nachrichtenmagazin profil) und  Mario Thaler (Ärzte ohne Grenzen Österreich) unter der Moderation von Irene Brickner (Der Standard).

Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte, Mittwoch, 21. Mai 2014, 19 Uhr,  Dachgeschoß des Juridicums, Schottenbastei

Die Veranstaltung wird vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und der Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" der Universität Wien organisiert und findet in Kooperation mit der Schweizerischen Botschaft und derStandard.at statt. Das Ludwig Boltzmann Institut bittet um Anmeldung.

  • Amerikanische Truppen im Irak.
    foto: reuters/pool

    Amerikanische Truppen im Irak.

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