Vom Feminismus angesteckt

15. Mai 2014, 17:53
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Antje Schrupp bloggt für dieStandard.at. Hier stellt sie sich vor 

Ich bin Journalistin und Politikwissenschaftlerin und lebe in Frankfurt am Main.

Studiert habe ich Politikwissenschaft, Philosophie und evangelische Theologie in Frankfurt, seit 1992 bin ich Magistra Artium und seit 1999 Dr. phil. Mit einer halben Stelle bin ich festangestellte Redakteurin der Zeitung Evangelisches Frankfurt, außerdem bin ich Redakteurin und Autorin beim Internetforum "Beziehungsweise Weiterdenken", ganz ab und zu gibt auch noch was über “Schöne Königinnen”.

Vom Feminismus "angesteckt" wurde ich 1994, als ich über Chiara Zamboni das Denken italienischer Feministinnen kennenlernte und entdeckte, dass Feministin zu sein nicht bedeutet, bestimmte Meinungen zu haben oder Programme vertreten zu müssen, sondern frei zu sein, dem eigenen Begehren zu folgen. Und einen Sinn in der Tatsache zu finden, dass ich eine Frau bin.

Die Liebe der Frauen zur Freiheit und zur Welt ist es, die mich seither bewegt und inspiriert. Deshalb interessiere ich mich vor allem für weibliche politische Ideengeschichte und bin immer wieder entzückt, welche überraschenden Ideen aus dem gemeinsamen Denken und auch aus Konflikten mit anderen Frauen (ob sie nun heute leben oder früher) entstehen. (Antje Schrupp, dieStandard.at, 15.5.2014)

Homepage von Antje Schrupp

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  • Antje Schrupp
    foto: antje schrupp

    Antje Schrupp

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