Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Ein Gentoo-Pinguin: Klein und flink
Ausrichtung
Gentoo zielt besonders auf OS-EnthusiastInnen ab, die immer die neueste Software haben "müssen" und diese optimal ihren Bedürfnissen anpassen wollen, insofern versteht sich das Projekt als Meta-Distribution, aus der sich jeder sein perönliches Linux zusammenbasteln kann. Entsprechend richtet sie sich aber auch nicht an EinsteigerInnen, ein grafischer Installer ist - vorerst noch - vergeblich zu suchen, statt dessen gibt es eine detaillierte Schritt für Schritt-Anleitung zur Einrichtung eines Gentoo-Systems.
Zusammenstellen
Bei Gentoo werden alle Pakete direkt aus den Quelltexten "kompiliert" also in Binärdateien umgesetzt, da dies einige Zeit in Anspruch nehmen kann, bietet das Projekt für alle unterstützten Plattformen CDs mit vorkompilierter Software an. Gentoo Linux 2005 kann kostenlos in Form der verschiedenen CD Images von der Seite des Projekts heruntergeladen werden, neben den klassischen FTP-Servern empfiehlt sich dabei vor allem der Download per Bittorrent.
Vorteile
Bestehende NutzerInnen von Gentoo brauchen keine neue Installation vornehmen, ein einfaches "emerge sync" und "emerge -u world" bringt ihr System auf den aktuellsten Stand. Ursprünglich hätte Gentoo Linux 2005.0 schon vor einigen Wochen erscheinen sollen, aufgrund von aktuellen Sicherheitslücken in einigen zentralen Pakten hat man sich aber für einen vollständigen Rebuild für alle Plattformen entschieden. (apo)
476 Anlagen der schnellsten 500 Supercomputer basieren auf dem freien Betriebssystem
Nepomuk-Indizierung beschleunigt, weitere OpenGL-Verbesserungen - Zwei Jahre Support
Von Systemadministration über Datenrettung bis zur Anonymisierung - Wir stellen einige ausgewählte Spezialdistributionen vor
Enterprise Linux von Red Hat gibt sich konservativ - GNOME 3.8 als Basis
Stabiler Zweig mit aktualisierten Desktops - Verbesserungen an den Treibern
Zu den Neuerungen zählt die Unterstützung der Storage Live Migration und ein Third-Party Plug-in Framework
"Microsoft hat Mehrheit der Marktanteile"-Fehler wurde von Shuttleworth aus Liste genommen
Mit Cinammon 1.8 oder Mate 1.6 - Neue Tools für Treiber- und Softwaremanagement
Microsoft sei aber mit Release gestolpert - Hält an Ziel für 200 Millionen NutzerInnen 2015 fest
Kommt mit Software für die Modellierung und den 3D-Druck daher
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
es gibt ein neues forum auf www.linux-club.at
> ein einfaches "emerge sync" und "emerge -u world"
> bringt ihr System auf den aktuellsten Stand ...
nur muss man einiges, was aktualisiert wurde, erst recht wieder reparieren. wie war das noch mit dem letzten udev-update? ;)
ich habe bis vor 3-4 jahren nur FreeBSD verwendet. dann habe ich ein Notebook (damals IBM X30, danach X31) gekauft und wegen ACPI support auf dem Notebook Slackware installiert. ein paar Monate später habe ich Slackware auch auf dem Desktop gehabt, weil es MythTV nicht für FreeBSD gab ... heute habe ich nur Slackware :-) und das beste MultimediaSystem überhaupt ;-)
das einzige, was ich mir überlege ist alle Core Packages von der Slackware CD als i686 oder Pentium 4 wegen Notebook neuzukompilieren ... um meine eigene Slackware-Ausgabe zu haben ... aber damit werde ich wahrscheinlich auf Slackware 11.0 warten.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.