Private Initiativen persiflieren FPÖ-Plakate

22. März 2005, 17:32
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foto: privat
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Wenn man kein Glück hat,

kommt das Pech auch noch dazu, flüchten Sportler gern in Binsenweisheiten. Politiker bemühen noch abgestandenere Sprüche wie den vom Schaden und Spott. Manchmal, sehr selten, überschneiden sich die beiden Begriffswelten, und das kann dann recht lustig werden. Besonders für Außenstehende, die in Wien zurzeit eine Plakatserie erfreut, welche sowohl die Turbulenzen um das Klagenfurter EM-Stadion als auch die der FPÖ unter einem kleinsten gemeinsamen Nenner zum Strache, Pardon, zur Sprache bringt: "Wien darf nicht Klagenfurt werden", warnt da ein Entwurf, den das Konterfei des Wiener FP-Chefs über dem Dach des Ernst-Happel-Stadions ziert. Heinz-Christian Strache schaut auch streng aus einem Plakat heraus, auf dem gewarnt wird, Wien könnte Kärnten werden.

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