Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die türkische Polizei geht mit unverminderter Härte gegen Demonstranten vor
Erneut Tränengas-Einsatz gegen Demonstranten in Istanbul - Zusammenstöße mit der Polizei in Ankara
Polizei geht in mehreren Städten gewaltsam gegen Regierungskritiker vor - Gewerkschaft kündigt landesweite Streiks an
"Ich hoffe, dass heute Abend alles vorbei sein wird" - Türkischer Regierungschef bestätigt vorläufigen Baustopp
Mit der Stürmung des Gezi-Parks wollte der türkische Premier die Proteste beenden. Sonntag brachte seine Partei zehntausende Unterstützer auf die Straße. Doch die kriegsähnliche Nacht in Istanbul lässt den Beginn neuer Demonstrationen ahnen
Regierungssprecher: Sollte Baustopp von Gericht aufgehoben werden, sollen die Bürger in einem Referendum entscheiden
Mindestens vier Ärzte in Istanbul in Haft, die verletzte Demonstranten behandelten
STANDARD-Korrespondent Markus Bernath beantwortete Userfragen
Regierungschef: "Wir überlassen den Platz keinen Terroristen" - Erneut Straßenschlachten in Istanbul
Ministerpräsident bietet zuvor Referendum über Gezi-Park an
Minister droht: Wer den Platz betritt, wird wie ein Terrorist behandelt - Erneute Straßenkämpfe in Istanbul - Solidaritätskundgebungen in Wien
Türkische Regierung fordert Demonstranten aber weiter zum Abzug auf
Auf dem Taksim-Platz in Istanbul bleibt die Lage nach der gewaltsamen Räumung angespannt. Die Behörden dulden die Parkbesetzer, feuern aber mit Tränengas auf sie. Im ganzen Land dauern die Anti-Erdogan-Proteste an.
Premier Erdogan bot eine Auszeit und ein Plebiszit an, die Entscheidung liege bei den Parkbesetzern, sagt die Plattform Taksim-Solidarität
Mann soll Autobombenanschlag geplant haben, durch den 52 Menschen starban
Eine parteiübergreifende Resolution des Europaparlaments zu den andauernden Protesten in der Türkei lässt die Regierung schäumen. Die EU habe ihm nichts zu sagen, erklärte Premier Tayyip Erdogan
Drohung mit Gewalt, Planung eigener Kundgebungen - und ein Gesprächsangebot
Bedrängter Ministerpräsident wirft Unzufriedenen Vandalismus vor - Schwere Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten bei Protestcamp - Brandsätze auf Beamte geschleudert
Am neunten Tag der Proteste gegen Umbaupläne in Istanbul und den autoritären Stil von Premier Erdogan hat sein Vize Arinç Vertreter der Demonstranten empfangen. Sie übergaben einen Forderungskatalog
Präsident Gül vergleicht Proteste in Türkei mit Occupy-Bewegung - Weiter Demonstrationen in Ankara und Istanbul
Erdogan will Vetreter der Protestbewegung treffen - Demonstranten harren im Gezi-Park aus
Neben dem Einkaufszentrum im Gezi-Park sind zahlreiche Bauprojekte in Istanbul umstritten
Europapolitiker wegen aktueller Geschehnisse in der Türkei alarmiert - Türkei dürfe Freiheit und Grundrechte nicht aufgeben
prokurdsiche aber noch nicht.
www.ozgurgundem.org
www.yeniozgurpolitika.org
Informationsstelle Kurdistan ist ebenfalls erwähnenwert, zumal dort Meldungen die Meldungen aus kurdischen und türkischen Nachrichtenagenturen ein bis zwei Tage später auf deutsch übersetzt werden. Weiters kann man dort ebenfall ein Pressespiegel der deutschen Nachrichtenquellen ebenfalls finden.
ISKU: http://tinyurl.com/de6lk9
...und - mit Verlaub - ein ziemlicher Schas, wenn ich mir etwa den Artikel "Mörderischer Alkohol" durchlese. Aber gut, relativieren und vom Thema ablenken sowie eine gewisse Weinerlichkeit ist halt Standard bei den Multikultis und auch einigen Migranten (vor allem mit bestimmtem Hintergrund).
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.