Der Hai im Naturhistorischen Museum

von Redaktion  |  12. März 2005, 19:00
Bild 1
«Bild 1 von 12»

Wien - Kaum ein Tier hat ein derart schlechtes Image wie der Hai - der nicht zuletzt in Filmen meist als blutrünstiges Monster dargestellt wird. Ab dem 19. März wird im Naturhistorischen Museum ein neuer Saal eröffnet, der das Bild des verkannten Meeresjägers gerade rücken hilft. So stirbt etwa alle drei Sekunden weltweit eines dieser Tiere durch den Menschen, während tödliche Hai-Attacken eine Ausnahme bleiben.

weitersagen:
drucken
Torsten Siebert   
14.06.2005 16:35
Schöne Zähne

Super Fotos und gute Kommentare.
www.firma-siebert.de

plau graut 
11.04.2005 18:41
jetzt wissen wir`s

~ die eigentlichen Hundlinge, die das menschliche Leben verderben können, sind eher die Kokos-Nüsse, weniger die Haie.
~ im Grunde genommen haben die Haie nichts gegen Menschen, - nein, gar nichts; bloß deren robben-ähnliches Gehaben berührt den Hai so eigenartig.
~ Test-bisse müssen in kauf genommen werden. Sie haben leuternden Einfluß auf das hochsensible Haien-Gemüt.

solandre  
13.04.2005 17:04

plau graut, sie wilder wortjongleur. haben sie schon einmal geschichten geschrieben oder investieren sie ihr talent nur ins standard-forum?

Herr Wichtig
13.03.2005 11:58
bild 11 hat mich am meisten erschreckt...

Daniel Modler
14.03.2005 13:59

der "gemeine hans" lockt seine opfer mit einem einnehmenden lächeln an, um sie dann mit einem schlag seiner hohen, breiten stirn zu erschlagen! also vorsicht!

Diversion
13.03.2005 14:56
bei mir war's bild 10...

Franz Oberhuber
12.03.2005 21:56
Herziges Viecherl

so einen hätt' ich auch gern daheim.

Jorge Campos
13.03.2005 12:50
Joooo... hoher Kuschelfaktor.

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.