iF Design Award für Kiska

8. November 2005, 14:59
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Salzburger Agentur für die Gestaltung der Funkfernbedienung "i-pool" prämiert - Auszeichnungen auch für KTM-Projekte

Als einziges österreichisches Design-Unternehmen wurde die Salzburger Firma Kiska im Rahmen der IT-Messe CeBIT in Hannover mit dem internationalen iF Design Award ausgezeichnet. Kiska erhielt den Preis für die Gestaltung der Funkfernbedienung "i-pool", Kategorie Consumer Electronics. Die Jury des iF Design Award wählte unter mehr als 2.300 Einreichungen aus 31 Ländern.

Kiska gestaltete die "i-Pool" remote control, eine schwimmfähige Funkfernbedienung für Whirlpools, mit der das gesamte Badezimmer zentral steuerbar ist. Thomas Breg, verantwortlicher Projektleiter bei Kiska: "Neben den Wasser- und Luftdüsen im Becken können so auch Licht und Stereoanlage geregelt werden. Das Interface ist so gestaltet, dass die gesamte Bandbreite der Funktionen bis hin zur komplexen Programmierung möglich ist."

Auftraggeber für "i-pool" war das deutsche Sanitärunternehmen Hansgrohe in Kooperation mit dem österreichischen Elektronikspezialisten Abatec.

Auszeichnungen auch für KTM-Projekte

Die österreichische Design-Agentur wurde zudem für ihre Zusammenarbeit mit dem Motorradhersteller KTM ausgezeichnet. In der Kategorie advanced studies gewannen die Kiska-Designer für die gestalterische Entwicklung des Concept Bikes KTM 990 RC8. In der Kategorie Transportation wurde Kiska mit dem Award für das Design der KTM 990 Super Duke bedacht. (red)

  • Internationale Auszeichnung für die "i-pool" remote control: Kiska-Projektleiter Thomas Breg (l.) und Designer Marc Ischepp
    foto: kiska

    Internationale Auszeichnung für die "i-pool" remote control: Kiska-Projektleiter Thomas Breg (l.) und Designer Marc Ischepp

  • iF Design Award in der Kategorie Transportation: KTM 990 Super Duke, Design by KISKA
    foto: kiska

    iF Design Award in der Kategorie Transportation: KTM 990 Super Duke, Design by KISKA

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