Premiere-IPO: Erste Taxe bei 28,50 zu 30,50 Euro festgesetzt

21. März 2005, 15:15
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Börsenemission zwölffach überzeichnet - Aktie wurde zu 28 Euro und damit am oberen Ende der Preisspanne ausgegeben

Frankfurt - Die erste Taxe für Premiere-Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse wurde Mittwoch früh bei 28,50 zu 30,50 Euro festgesetzt.

Der Bezahlfernsehsender hatte die Papiere bei 28,00 Euro und damit am obersten Ende der Bookbuilding-Spanne von 24 bis 28 Euro ausgegeben.

Börsenemission zwölffach überzeichnet

Die Börsenemission des PayTV-Senders ist nach Angaben des Unternehmens mehr als zwölffach überzeichnet. Damit seien alle angebotenen 42,1 Mio. Aktien inklusive der Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) zum Preis von 28 Euro je Aktie zugeteilt worden, teilte Premiere am Mittwoch mit. 30 Prozent davon seien an Privatanleger gegangen, die bevorzugt behandelt wurden. Mit einem Streubesitz von 51,3 Prozent ist Premiere ein Kandidat für die Aufnahme in den MDax. Die Premiere-Aktien werden am Mittwoch zum ersten Mal an der Börse gehandelt.

Der Börsengang soll bis zu 1,179 Mrd. Euro in die Kassen des Pay-TV-Senders spülen. (APA/dpa/Reuters)

  • Börsenemission war zwölffach überzeichnet - Aktie wurde zu 28 Euro und damit am oberen Ende der Preisspanne ausgegeben
    foto: www.premiere.at

    Börsenemission war zwölffach überzeichnet - Aktie wurde zu 28 Euro und damit am oberen Ende der Preisspanne ausgegeben

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