Fußball und Pop: Launische Brüder

Redaktion, 11. Dezember 2006, 15:58
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Der Kicker hinterm Mikro ist ein starkes Argu­ment gegen die Einheit von Fußball und Pop - Es geht auch anders: Viele Musiker sind große Fans

Wenn es eine Mutter aller Einheitstheorien gibt, dann ist das wohl der alte britische Mythos von Fußball und Pop als den einzigen Auswegen aus tristen sozialen Verhältnissen. Will man ihn in klassischer Ausprägung hören, so dürfte eine Oasis-Biographie keine schlechte Quelle sein. Schon nach ein paar Seiten lässt sich Gitarrist Noel Gallagher nicht lumpen: »Als wir von der Schule gingen, da gab es für uns nur drei Möglichkeiten: Fußball, Musik oder Stempeln gehen.« Erwartungsgemäß perfekt: Noel ist wie sein jüngerer Bruder City-Supporter, schließlich kommt er aus Manchester. Bereits im zarten Alter von vier Jahren nahm ihn sein Vater an die mittlerweile abgerissene Maine Road mit. Dort sahen sie meistens nur das halbe Spiel, da der Eintritt ab der zweiten Halbzeit gratis war. Der kleine Noel wurde dann am unteren Ende der Tribüne abgesetzt, während sich Papa Gallagher nach hinten verzog und ein Bier genehmigte.

Diejenigen, die zugleich Fußball und Musik zu ihren größten Leidenschaften zählen, hören solche Geschichten sehr gern. Sie liefern eine schöne Bestätigung, dass Kicken und Pop doch irgendwie zusammenpassen. Fußball ermöglicht es nun einmal, sich Popmusiker als Durchschnittsmenschen aus Fleisch und Blut vorstellen zu können. Selbst Joy Divisions Ian Curtis hat nicht nur an Selbstmord und Sartre gedacht, sondern auch ein Probetraining bei Macclesfield Town absolviert. Aktiv kickende Musiker sind freilich in der Unterzahl, die meisten von ihnen finden sich auf den Tribünen ein und hoffen, dass elf Akteure das Richtige tun.

Dabei muss es allerdings nicht beim bloßen Konsum bleiben. Es gibt einige Musikanten, denen das nicht reicht. Die Toten Hosen retteten vor einigen Jahren den finanziell angeschlagenen Traditionsklub Fortuna Düsseldorf, indem sie als Hauptsponsor einstiegen. Billy Bragg schrieb für Fanzines von West Ham, während Thees Uhlmann von Tomte im »Übersteiger« beizeiten seine Beziehung zum FC St. Pauli darlegt. Der Münchner DJ Hell hat den FC Gigolo nach seiner Plattenfirma benannt und Fatboy Slim ist mit »Skint Records« noch immer Brustsponsor von Brighton & Hove Albion. Sein einstiger Bandkollege bei den Housemartins, Paul Heaton, war früher mit der Firm von Sheffield United gar in der dritten Halbzeit aktiv.

»Ruhige Popmusik« und Punkrock

Zu bröckeln beginnt die Brüderschaft von Ball und Mikro spätestens beim Musikgeschmack des durchschnittlichen Profifußballers. Eine alte Autogrammkarte von Peter Stöger sollte dafür als repräsentatives Beispiel dienen. Neben den Langeweilern Ambros und Fendrich ist unter der Rubrik Musik noch »ruhige Popmusik« zu lesen. Möglichst so ruhig, dass man dabei einschlafen kann. Dennoch können sich Kicker wirklich für Musik interessieren, sogar in Österreich. Didi Kühbauers Plattensammlung soll einen Mattersburger Lagerhaussilo füllen können, während DJ Michi Hatz als großer Liebhaber britischer Indiebands gilt.


»Skint Records« ist Brustsponsor von Brighton & Hove Albion

Natürlich gibt es auch anderswo einige musikbegeisterte Fußballer. Mehmet Scholl veröffentlichte seine Lieblingssongs als Compilation und Kevin Campbell von West Bromwich betreibt eine eigene Plattenfirma. Nicht zu vergessen der mittlerweile zurückgetretene Stuart Pearce, der seine Kollegen der englischen Nationalmannschaft im Teambus jahrelang mit Punkrock terrorisierte. Pearce ließ es sich auch während der EM 1996 nicht nehmen, ein Konzert der kurzfristig wiedervereinten Sex Pistols zu besuchen.

Andere Fußballer sind zwar keine ausgesprochenen Musikliebhaber, fanden sich aber im Laufe ihres Daseins bemüßigt, als Sänger in Erscheinung zu treten. Die dabei entstandenen Produkte sind in jeder Hinsicht erschütternd. Franz Beckenbauers schmächtiges »Gute Freunde« konnte ohnedies nur von ihm selbst überboten werden, was mit »1-0 für die Liebe« auch bestens gelang. Hierzulande definierte jahrelang Hans Krankls weinerliches Gekrächze »Lonely Boy« die Grenzen des schlechten Geschmacks, ehe er von Otto Konrad abgelöst wurde, der sich auf der Almhütte mächtig zuzuschütten wusste. Ähnliche Rauschmittel dürfte auch Jean Marie Pfaff verwendet haben, für den sich nach seiner Ankunft in München »Bayer« schon bald auf »Eier« reimte. Oder der österreichische Nationalspieler und Austria-Stürmer Hans Pirkner, als er »Tuat´s net schimpfn über mi« vor sich hin winselte. Selbst in England jaulte Kevin Keegan, nach getaner Arbeit zu müde für sexuelle Abenteuer zu sein (»It Ain‘t Easy«). In solchen Momenten bilden Fußballer und Popappeal einen unvereinbaren Gegensatz.

Neben den besagten Einlagen einzelner Kicker gibt es noch zwei weitere Kategorien von Fußballsongs. Einerseits von ganzen Teams gesungene Stücke, andererseits von so genannten Musikern aufgenommene Tracks. Die größten Verkaufserfolge erzielten dabei stets die im Vorfeld von Welt- und Europameisterschaften zu Männergesangsvereinen umfunktionierten Nationalteams. Obwohl die deutsche Auswahl von 1954 die erste Partie gewesen sein dürfte, die anlässlich einer WM gemeinsam ein Aufnahmestudio betrat, konnten die größten Erfolge in dieser Kategorie von Teams von der Insel verbucht werden.

Im Trikot in die Charts

Dort gab es schon im vorletzten Jahrhundert Vereinshymnen, womit ein fruchtbarer Boden für die ersten Fußballsingles in den Sechzigerjahren geschaffen war. Meistens wurde die Teilnahme an einem Cupfinale von den Vereinen genützt, um mit einem billig eingespielten Gassenhauer zusätzliche Einnahmen zu lukrieren. Am ehesten ließen allerdings Aufnahmen der Nationalmannschaft die Kassa klingeln. Während mit Manchester United erst eine einzige Klubmannschaft den Gipfel der Charts erklimmen konnte, gelang dem englischen Team dieses Kunststück gleich drei Mal. Zuerst mit der zur WM 1970 herausgegebenen Single »Back Home«, dann in den Neunzigerjahren durch Koproduktionen mit New Order (»World In Motion«) und den Lightning Seeds (»Three Lions«). Deutschland bewies bei der Wahl der Liedermacher kein so glückliches Händchen, Leute wie Udo Jürgens passten selbst in ihrer Glanzzeit besser zum 5-Uhr-Tee als ins Fußballstadion. Diese Weisheit drang im Laufe der Jahre vermutlich nicht bis zum ÖFB durch, der den treuherzigen Barden für Österreichs Beitrag zur WM 1998 verpflichtete.

Fußballsongs von mehr oder weniger professionellen Musikern gab es hierzulande schon sehr früh. Bereits in den Zwanzigerjahren wurde der Rapid-Stürmer Josef Uridil mit dem Schlager »Heute spielt der Uridil« besungen. Eine Ehre, die Jahrzehnte später auch Jahrhundertfußballer Herbert Prohaska zuteil wurde (»Hey Prohaska«).


Campino von den Toten Hosen würde zwar "niemals zu den Bayern gehen", dafür ist er ein großer Supporter von Fortuna Düsseldorf

Neben den angesprochenen Hommagen an Einzelspieler handeln Popsongs auch von Fußballklubs und deren Farben, Stadien und Fans. Selbst in drei Minuten kann die Treue der Anhängerschaft und die angeblich so tolle Stimmung im Stadion allerdings recht langweilig werden. Spätestens der Text offenbart Einblicke ins Handlungsmotiv vieler Musikanten. So gibt es außer einem fetten Scheck aus der damals noch existenten Rieger-Bank nur wenig schlüssige Erklärungen, warum die Zillertaler Schürzenjäger dem LASK ein Stück gewidmet haben. Wirklich problematisch wird es dann, wenn Welt- und Europameisterschaften als Anlass für die Vertonung chauvinistischer Überlegenheitsparolen herhalten müssen. So bliesen die Böhsen Onkelz anlässlich der EM 1984 zum »Frankreichüberfall«, um dort dem Gegner »vor die Füße zut pissen.«

Da nun die meisten Fußballfans keine Musiker sind, können sie ihre Gefühlswelt naturgemäß nicht in Popsongs vertonen. Dieser Aufgabe nehmen sich dann dahergelaufene Schwindler an, um finanziellen oder auch politischen Profit daraus zu ziehen. Dennoch gelang es einigen wenigen Musikern, die eigentliche Realität des Fanseins einzufangen. Über Meisterschaften und Pokale dürfen sich schließlich nur die wenigsten freuen, für die meisten Anhänger ist Fußball mit wenigen Höhepunkten, endloser Tristesse und verbockten Möglichkeiten verbunden. Für sie gibt es Tracks wie das großartig hingerotzte »These Nearly Nearly Glory Glory Days« von den Norbitones. Oder »Auswärtsspiel« von den Toten Hosen, in dem es heißt: »Ihr könnt uns schlagen so oft und so hoch ihr wollt, es wird trotzdem nie passieren, dass auch nur einer von uns mit euch tauschen will.«

Dukla unterm Weihnachtsbaum

Nummern wie diese sind wie Oasen in der Wüste der Fußballsongs. Dies dürfte mitunter daran liegen, dass sich Musiklabels nicht gerade darum reißen, schräge oder gar differenzierte Auseinandersetzungen mit dem Fußball an den Endverbraucher zu bringen. Mark E. Smith von The Fall wurde von seiner Plattenfirma schief angeschaut, weil er ein Stück über das Gewaltproblem im Fußball verfasst hatte (»Kicker Conspiracy«). Der alte Querkopf ließ sich aber ebenso wenig beirren wie die inoffiziellen Europameister des Genres, Half Man Half Biscuit. Die Legende will es, dass die Jungs aus dem Liverpooler Stadtteil Birkenhead für ein Heimspiel ihrer Tranmere Rovers einst einen wichtigen Fernsehauftritt sausen ließen. Fortan konzentrierten sie sich darauf, die Herzen von Fußballfans mit einem Faible für obskure Titel zu erobern. Sie wünschten sich Trikots von Dukla Prag (»All I Want for Christmas is a Dukla Prague Away Kit«) und erkannten schon bald, dass Dauerkarten nur etwas für Lebende sind (»Dead Men Don‘t Need Season Tickets«).


Liam Gallagher von der englischen Band Oasis bei seinen Citizens von ManU-Stadtrivalen Manchester City

Abseits der Proberäume Birkenheads finden die oft gegensätzlichen Brüder Fußball und Popmusik noch am ehesten in den Stadien zueinander. Einerseits ist dort Musik als notorische Zwangsbeglückung über die Lautsprecherboxen allgegenwärtig, andererseits fungiert Pop im Stadion als melodische Grundlage vieler Fangesänge.

Angefangen hat die Rezeption von Popmusik in Liverpool, wo die Fans in den Sechzigerjahren begannen, Songs lokaler Acts wie der Beatles oder von Gerry & The Pacemakers am Stehplatz zu kopieren. Auf diese Weise sangen Liverpools Anhänger zum ersten Mal »You‘ll Never Walk Alone«, den international wohl meist verbreiteten Stadiongesang. Bis heute ist die Überschneidung von Fußball und Pop im Fansektor offenkundig. Die Melodie von »Go West« von den Pet Shop Boys erreichte mit den Dortmunder Fans halb Europa, »Sailing« von Rod Stewart ist die melodische Basis der inoffiziellen Vereinshymne von Millwall und in Wien-Dornbach erlebt selbst Peter Cornelius (»Du entschuldige, i kenn‘ di«) eine Renaissance.

Berührungspunkte

Popmusik fungiert aber nicht nur als Melodie des Fangesangs, sie kann auch konkret etwas bewirken. Musiker können finanzielle Mittel einspielen, ob für die Opfer von Hillsborough oder den bankrotten FC St. Pauli. Jedoch können sie keine Spieler dazu bringen, auf lukrative Karrieresprünge zu verzichten. KWS aus Nottingham erstürmten mit »Please Don‘t Go« zwar die britischen Charts, den Wechsel von Des Walker nach Italien verhinderten sie damit jedoch nicht. So sind Fußball und Pop eben wie zwei Brüder, die eigentlich zusammenpassen sollten, was in den meisten Fällen aber nicht funktioniert. Den Schürzenjägern sei Dank.

Nur einige wenige Momente zeigen, wie perfekt sie sich im Idealfall ergänzen könnten. Wenn sich beispielsweise Noel Gallagher den Traum erfüllt, selbst einmal dort aufzuspielen, wo er schon als Vierjähriger seine Helden im hellblauen Shirt bewundert hat. Oasis vermochten im April 1996 die Maine Road zu füllen, sangen mit dem Publikum ein gemeinsames Spottlied in Richtung Old Trafford und verkauften die Show anschließend als Video. Kurzum, sie blieben auch im Fußballstadion bei ihrem erlernten Job und hatten damit Erfolg. Im Gegensatz zu unzähligen Fußballern wie Beckenbauer, Keegan oder Krankl, die dummerweise auch Popstars sein wollten. (Robert Hummer)

Der neue Ballester:

  • Schwerpunkt: SOUND OF FOOTBALL Interviews: Texta und Sportfreunde Stiller Hymnen: Rotkehlchen und Seifenblasen John Peel: Die England Playlist der BBC-Legende Mittelfeldbarde: Jan Pieter Martens liebt die Melancholie Song Playing Captains: Elton John, Campino und Co.

  • Außerdem: Philosophy Football: Zehn Jahre intelligente Fußball-Shirts Schweizer Szene: Repression beim EM-Partner Lost Ground: Der Amateure-Platz in Ober St. Veit Blindenfußball: Aus den Toren kommt Musik Spekulanten: Corinthians Sao Paolo in Investoren-Händen
    Präsentationsparty

    Dienstag, 15. März 2005 im BACH in der Bachstraße 21, 1160 Wien mit DJ DSL, Beginn: 19.30 Uhr
    EINTRITT FREI!

    Link

    ballesterer.at

    Lyrics

    Lonely Boy (Hans Krankl)

    I bin hoit gonz alla, niemand mog mi/ I konn nur waana, und wort'n auf di/ I hob doch olles, wos ma ho'm kon/ doch oll's wos i hob, mi schaut kane on/ Irgendwo, Irgendwem muaß doch a für mi geb'n/ A bisserl a Liebe braucht jeder im Le'm/ I suach nur ane, die zu mir sogt/ Ob heut bist Du meina, weul i di mog/ I bin hoit gonz alla, kaner mog mi/ i konn nur wana, weu Du möd'st Di nie/ I hob doch olles, wos ma ho'm kon/ doch oll's wos i hob, mi wü kana hob'n. Irgendwie, irgendwo, irgendwem muaß doch a für mi geb'n/ a bisserl a Liebe braucht jeder zum Leb'n/ I suach nur jemand, der zu mir sogt/ ob heut bleib' i bei Dir, weil i Di mog/ (Gesprochen:) I bin hoit gonz alla; Niemand mog mi/ I- I ko- I kon nur wana, und wort'n auf Di/ I hob do ois, wos ma hob'n ko/ Doch ois, wos i hob, mi schaut kana oh/ Reini, warum wü mi kana/ (Oba Hons, di woll'n di do eh!) Geh, des stimmt do net/ I waaß net, wos i mochn soll, I ruaf die Kummanumma on!

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    Posting 1 bis 25 von 76
    1 2 3
    hansel
    00
    17.3.2005, 12:40
    YEAH

    Go let it out, go let it in, go let it out...

    LL MM
    00
    10.3.2005, 21:49

    "World In Motion" - Englands WM-Song war wohl einer der besten Songs in diesem Bereich.

    Auch sehr gut: "The Diver" - Song über Klinsmann. Absolut kein Fußballhymnengedudel.

    Apropos "Tote Hosen" - Bei einem Konzert im Frühjahr 2002 in IBK:
    "Jetzt sind wir endlich in einer Stadt, in der die Führung des Fußballklubs ähnlich chaotisch ist wie die der Düsseldorfer Fortuna." Das war noch zu Hochstaffls, Bruckmüllers und Kerschers Zeiten.

    cHL
    00
    10.3.2005, 15:57
    also

    krankels lonely boy war irgendwie cool.
    nein nicht irgendwie, es war cool und in seiner speziellen art sogar gut.


    wenn man schon die onkelz anprangert sollte man das durchaus gelungene "mexiko" anlässlich zur wm ebendort nicht vergessen. halbwahrheiten waren schon immer ungut....
    wobei "em84" natürlich einen schlimmen text hatte und trotz dementis weidners bewusst mit dem dritten reich spielte. tja, wirklich dumm halt.

    weiters wurde "sk rapid" von alkbottle vergessen. naja eh besser so, wäre doch bloß als verfehlung aller zill.schürz. abgestempelt worden, weil doch jeder weiß daß die meidlinger die wiener viktoria unterstützen :)

    sonic
    00

    Sogar Genesis hatten mal einen Song über Fußball: "Match of the Day" (Single von 1977).

    Die gingen´s aber mehr grundsätzlich an ("each side´s eleven men, with numbers on their backs…") und machten sich lustig über Fußballfans ("Inciting riots, causing chaos, such a shame! / But Match of the Day's / The only way / We spend our Saturday ") inklusive Schiri-Beschimpfung ("Send him off Ref'?? / Where are your specs Ref'?! / Kick you to death Ref'! / Oi! Are you deaf Ref'!? ").

    sfb
    00
    song verzweifelt gesucht

    ich hatte auf einem jetzt verlorenen sampler ein lied, das ich gerne wieder hätte, leider fehlt mir aber der interpret und der titel könnte nicht ganz richtig sein.

    "it's half past two an we are two null down"

    wäre nett, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte.

    oswaldo ardiles
    00
    10.3.2005, 12:49
    it's half past four and we're 2 nil down

    wurde von graham stephen geschrieben und gesungen - du findest den titel auf dem aberdeen-sampler von cherry-records oder in der 3-cd box - "GOAL" von emporio.

    Fister
    00
    fist and shout

    das lied heißt "fist and shout" und stammt von "fisting brother"

    silverado1
    00
    und joe strummer...

    von joe strummer & the mescaleros gibts einen titel der "tony adams" heisst

    geht zwar nicht ausschliesslich um fußball aber immmerhin

    "...if they make tony adams captain..."

    Mad Kombijaner
    00
    Habt ihr vergessen auf...........

    "Zipflo WEINRICH" einen der besten Jazzer in diesem Land.
    Spielte Anfang der 80-ziger bei der Austria und das nicht einmal so schlecht hatte aber in einem sehr starken Kader schlechte Karten.

    Wer JAZZ liebt ein MUSS.
    Speziell mit HARRY STOJKA.

    PS: Egal aus welcher "REICHSHÄLFTE" ?!?!?!?!

    oswaldo ardiles
    00
    10.3.2005, 12:53
    ist der zipflo weinrich jetzt

    nicht bei den stehaufmanderln? es hat da mal ein junioren (oder war es ein u-21)-ländermatch gegeben, das österreich gegen deutschland 4:1 gewonnen hat - drei tore polster, ein tor weinrich

    Kuno Knörtzel
    00
    14.6.2005, 22:42
    Stimmt nicht ganz

    1986 (Wiedereröffnung des Praterstadions):

    2 Tore Polster, 2 Tore Kienast
    Die Verwechslung mit Weinrich dürfte zustande gekommen sein, weil Kienast von einem Trainer als "Weinbergschnecke" bezeichnet wurde.

    Loddar hat übrigens damals kurz vor Schluß die rote Karte bekommen.

    sol invictus
    00
    prohaska - screamocore

    obwohl der grünen reichshälfte (oder besser: den grünen 80% des reiches) zugehörig, mein hinweis auf das wiener neustädter hardcore-projekt "prohaska". haben 98 eine konzept-7" zum thema cordoba 78 rausgebracht. ganz witzig. muss die mal wieder rauskramen...

    Maggie Thatcher
    00
    super oasis

    dass oasis auf manu pfeifft, wusste ich gar nicht. find ich definitely supersonic.

    szegediner krautfleisch
    00
    ist mir neu.......

    .........aber gute musiker wissen was sich gehört - come on city - dont look back in anger........!

    hansel
    00
    17.3.2005, 12:41
    so ist es!

    f*** manu

    ODB Wu
    00
    Was jetzt?

    Ist Oasis jetzt doch für ManU?

    silverado1
    00

    gute musiker??? geh bitte!

    hansel
    00
    17.3.2005, 12:40
    gute musiker...

    und was hörst du silverado0815

    britney od. christl stürmer...?

    cheers

    Alfredo di Stefano
    00

    erinnern sollte man noch an dj dsl - anton polster du bist leiwand zur wm 98 (?) - geiles lied und natuerlich auch an die pogues, die 90 mit den dubliners gemeinsam jackies heros besangen

    Markus Dober
    00

    Ich kenne diesen Lied nicht, verzeihen Sie mir bitte, aber wie kann etwas wie "Anton Polster - Du bist leiwand" "geil" sein?

    Klingt eher nach einem großen Schwachsinn...

    sol invictus
    00
    aber wie kann etwas wie "Anton Polster - Du bist leiwand" "geil" sein?

    word.

    aber dsl ist ein zuckerbäcker, also wen wunderts?

    anyway, vermisse in dem artikel ein bissl den bezug zwischen musik und 3.HZ. gerade auf der insel ist das ja seit den 70ern ein heissen thema (the business, cock sparrer, sham 69, etc). auch in deutschland und italien tut sich im oi-bereich viel diesbezüglich.

    Alfredo di Stefano
    00

    ist mit einem tollen Mark the 45 King Break unterlegt, deshalb

    The Llama
    00
    aanton polster

    schiaß an haaaatrick oda zwa.

    "die nummer neun".

    Captain Keane
    00
    status quo

    die wohl mieseste rockband der welt hat 1995 ein top nummer über die tollste mannschaft der welt gehabt: come on u reds (wenn das der titel ist?)
    klingt enorm witzig....mit ca. acht gitarrren und schlechtem synthie-keyboard...

    forza united

    No Use for a Name
    00
    16.3.2005, 17:33
    mieseste Rockband?

    tun'S ma da ja nicht die S.Q. beschimpfen!

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    Posting 1 bis 25 von 76
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