Mann brachte Verkehr im Eurotunnel zum Erliegen

28. Februar 2005, 00:05
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Verspätungen bis zu vier Stunden

London - Der Verkehr im Eurotunnel zwischen Frankreich und Großbritannien ist am Samstag für mehrere Stunden zum Erliegen gekommen, nachdem in der Nacht ein Mann vor dem Tunneleingang auf britischer Seite entdeckt worden war. Die Tunnelbetreiber alarmierten die Polizei und schalteten den Strom ab, damit die Beamten den Mann suchen konnten.

Er wurde schließlich vor dem Tunnel gefunden und festgenommen. Erst um 8.00 Uhr schalteten die Betreiber den Strom wieder ein und die Züge konnten wieder fahren. Die Verspätungen von bis zu vier Stunden sollten im Laufe des Nachmittags aufgeholt werden, sagte ein Sprecher von Eurostar. (APA/AP)

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