Ex-Telering-Chef Thomas Kicker über den iPhone-Boom, Profilierungsprobleme und vertragsfreie Handys
Preis: 9,5 Millionen Euro
T-Mobile, Orange Österreich an iPad „sehr interessiert" - "3" wird Apple-Tablet anbieten
Manager startete 2003 seine Karriere bei der Mobilkom
Werbeanrufe, Online-Rechnungen und Werbetricks laut Arbeiterkammer als Beschwerdegründe - Keine "Endlosbindunge
Mobilfunker feiert dank Smartphone-Boom erfolgreiches Geschäftsjahr 2009
Die Managerin war bereits von 2003 bis 2007 für die Mobilkom tätig
AGB-Klauseln mit einer Schriftgröße von nur 6 Punkt oder weniger sind intransparent
40.000 Mobilkom- und "3"-Kunden verwenden ein entsperrtes iPhone - Nachfrage vor allem im Prepaid-Bereich
Berufliche Mails als Treiber
Nachfolger wird kommende Woche bekannt gegeben - Zählt zu den erfolgreichsten Mobilfunk-Managern in Österreich
"3": Marktführer beim mobilen Breitband - Bisheriger treuer T-Mobile-Kunde Siemens wechselte ins Mobilkom-Reich
Insgesamt zählt der Mobilfunker mehr als 4,8 Millionen Kunden
Verkehrs- und Besucherströme lassen sich anonymisiert analysieren
"quickie!" bietet für 29,90 Euro ein Mini-Handy samt 10 Euro Gesprächsguthaben
Option „Klax Internet Smart" vorgestellt
Oberlandesgericht Wien: Blickfangwerbung darf keinen falschen Eindruck erwecken
Neue exklusive Version von Wisepilot - Lokale Informationen direkt über das web´n´walk Portal
Handys mit DVB-H-Empfänger sind Mangelware - Fernsehen am Handy droht ähnliches Schicksal wie Video-Telefonie - Kommerziell bisher ein Flop
Mobilkom mit bestem Netz der gesamten Region Deutschland, Österreich, Schweiz
Angebot gilt für Wertkartenkunden
"3"-Chef Berthold Thoma über mobiles Internet für die Massen und die Versprechen der Mobilfunker
3 GB Datenvolumen für 9 Euro pro Monat - "Georg" nutzt das Netz von T-Mobile/telering
Kosten: 13 Euro und "maximal 3 unverbindliche Werbe-SMS/MMS pro Tag" für Flattarif
Derzeit finden sich über 20.000 (entsperrte) iPhones im Netz der Mobilkom
Firmen-Chef Krammer über Netzabdeckung, die Mangelware iPhone und die Zukunft Android
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! Lieber marty!
Probier es bitte einfach aus. Ein Beispiel. Du hast bei Tele.ring Freiminuten und möchtest wissen, wieviele davon noch übrig sind. Schicke ein (netzinternes) SMS mit dem Text "FM" für Freiminuten an die netzinterne Nummer "999". Welche Kosten erwartest Du? Wie wird von Tele.ring tatsächlich abgerechnet? Findest Du das ok? Wieviele Kunden glaubst Du, sind davon betroffen?
Mag. Robert Marschall
Präsident des IVMK
Möchten Sie den aktuellen Stand Ihres Guthabens wissen, können Sie ihn
telefonisch über die Twist-Userline 0650-650 670 (von Ihrem Mobiltelefon kostenlos erreichbar)
oder direkt über Ihr Twist-Handy abfragen:
Wählen Sie dazu die Tastenkombination
*102# und wählen...
Laut Homepage kostenlos...
Das mit dem SMS kann ich nicht verifizieren, da nicht gefunden.
Aber obiges Beispiel würde kostenlos funktionieren.
Ansonsten kann ich nur raten :
AGBs durchlesen, wenn man diese schon unterschreibt!
Lieber marty!
1) Jemand will nicht sein Guthaben, sondern den Stand seiner Freiminuten wissen.
2) Konkreter Fall handelt von einem Vertragshandy und nicht von einem Twist (wertkarten) Handy. Leider wird nicht 0 Cent sondern 10 Cent pro SMS verrechnet. Kann Dir gerne Abrechnungen zeigen. Dass Du nichts über einen Preis gefunden hast ist nicht verwunderlich. Uns ist es ebenso ergangen. Abrechnung aus unserer Sicht daher rechtswidrig.
3) Zu den AGBs: Leider werden die eigenen AGBs von tele.ring nicht immer angewandt. Es gibt da auch mehrere Beispiele. Werden wir bei Gelegenheit kommunizieren. Alles auf einmal ist zu viel. Sonst könnte jemand glauben, wir haben etwas gegen tele.ring.
Mag. Robert Marschall
Präsident des IVMK
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.