Publikums- und Amnesty-Preis für "Paradise Now"

19. Februar 2005, 16:39
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Film schildert die letzten 24 Stunden im Leben zweier palästinensischer Selbstmordattentäter

Berlin - Der Spielfilm "Paradise Now" des palästinensischen Regisseurs Hany Abu-Assad erhält sowohl den Publikumspreis als auch den mit 2.500 Euro dotierten Amnesty-International-Filmpreis der diesjährigen Berlinale. Dies teilten die Jurys am Samstag in Berlin mit. "Paradise Now" galt auch als einer der Favoriten für den Hauptpreis der 55. Berlinale, den Goldenen Bären. Darin werden die letzten 24 Stunden im Leben zweier palästinensischer Selbstmordattentäter geschildert.

Auf Platz zwei folgte in der Publikumswertung der deutsche Film "Sophie Scholl - Die Letzten Tage" über die hingerichtete Widerstandskämpferin. Auf Platz drei landete "Sometimes in April", ein Film über den Völkermord in Ruanda 1994. (APA/dpa)

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    "Paradise Now" schildert die letzten 24 Stunden im Leben zweier palästinensischer Selbstmordattentäter.

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