Peinliche Zeilen

20. Februar 2005, 12:08
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Chris Lohner hat Fan-Liebesbriefe gesammelt und veröffentlicht

Wien - Der klassische Liebesbrief ist in Zeiten von Email und SMS beinahe ausgestorben. Das ist nicht unbedingt schlecht. Mag die Kombination von Hormonrausch und literarischer Hilflosigkeit für den Adressaten der Botschaft noch charmant sein, für den Rest der Welt ist sie eher peinlich.

Chris Lohner präsentierte ihr neues Buch in dem sie auch Fan-Liebesbriefe veröffentlichte. Es zeigte sich allerdings, dass es besser wäre, dass man in Momenten großer Gefühle am besten schweigt.

Viele Schriftstücke hat Lohner schon im Vorfeld vernichtet, erzählte die bliebte Moderatorin. "Sie waren eher pornografischer Natur", erklärte Chris Lohner. (APA)

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