Vom kosmischen Winde verweht

23. Februar 2005, 11:50
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London - Forscher vom Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching erklärten in Nature, wie Schwarzer Löcher im Zentrum von Galaxien ihr Wachstum regulieren: Ist das Schwarze Loch zu einer gewissen Größe herangewachsen, wird das umgebende Gas so stark aufgeheizt, dass ein starker Teilchenwind entsteht, der die Gasscheibe rund um das Loch wegbläst. Wenn es dann keine Materie mehr aufsaugen kann, fällt es in einen Ruhezustand und verweilt fortan nahezu unsichtbar im Galaxienkern. (red, DER STANDARD, Print, 18.2.2005)
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