Hilti art foundation stellt sich vor

21. Februar 2005, 21:40
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Mit "Von Paul Gauguin bis Imi Knoebel" im Kunstmuseum Liechtenstein

Bregenz - Zum ersten Mal in ihrer noch jungen Geschichte stellt sich die Sammlung der Hilti art foundation jetzt der Öffentlichkeit vor. Die Ausstellung "Von Paul Gauguin bis Imi Knoebel - Werke aus der Hilti art foundation" umfasst 60 Gemälde und Skulpturen aus der Zeit von 1880 bis zur Gegenwart und ist von morgen, Donnerstag, bis 22. Mai 2005 im Kunstmuseum Liechtenstein zu sehen.

Wie das Presse- und Informationsamt des Fürstentums Liechtenstein am Mittwoch mitteilte, arbeitet das Kunstmuseum Liechtenstein bereits seit einigen Jahren eng mit der Hilti art foundation zusammen. Die Ausstellung im Kunstmuseum Liechtenstein gewährt nun erstmals einen umfassenden Blick auf den derzeitigen Sammlungsbestand. Neben Werken von Gauguin und Knoebel, die den äußeren zeitlichen Rahmen der Ausstellung abstecken, sind Werke der Künstler der klassischen Moderne wie Umberto Boccioni, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Fernand Léger, Piet Mondrian, Pablo Picasso und Karl Schmidt-Rottluff zu sehen.

Die Kunst ab 1945 bis heute repräsentieren Künstler wie Max Bill, Lucio Fontana, Alberto Giacometti, Gottfried Honegger, Günther Uecker, Piero Manzoni und Mark Rothko. Die Ausstellung zeigt damit die Vielfalt wichtiger Kunstströmungen vom späten 19. bis zum frühen 21. Jahrhundert ebenso wie den individuellen Geschmack und die persönlichen Vorlieben privater Sammler. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei, zur Ausstellung ist im Benteli-Verlag ein Katalog mit Beiträgen von Friedemann Malsch, Angela Schneider und Uwe Wieczorek erschienen. (APA)

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