Bill Murrays Erkenntnis übers "Arschloch"-Sein

22. Februar 2005, 20:19
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"Wer berühmt wird, verhält sich wie ein Arschloch": Diese Phase halte ein bis zwei Jahre an, weiß er von sich selbst

Hamburg - Wer gerade berühmt wird, verhält sich nach Beobachtung von Hollywoodstar Bill Murray "wie ein Arschloch". Diese Phase halte ein bis zwei Jahre an, er selbst habe da keine Ausnahme gemacht, sagte der 54-Jährige der Filmzeitschrift "Cinema". "Allerdings sollte man nach zwei Jahren wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet sein, sonst sind die Schäden irreparabel und man bleibt lebenslang ein prominenter Idiot."

Deswegen sei für Murray ("Lost in Translation", "Und täglich grüßt das Murmeltier") neben dem Skript das einzige Kriterium für zukünftige Projekte, dass er nur von freundlichen Menschen umgeben ist: "Eine coole Crew ist wichtiger als Mördergagen oder exotische Locations." Der neue Film "Die Tiefseetaucher", in dem Murray einen skurrilen Ozeanographen spielt, kommt am 17. März in die deutschen Kinos. (APA/dpa)

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    foto: berlinale
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