Anschläge auf Ölanlagen im Nordirak

15. Februar 2005, 08:25
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Wiederaufbau der irakischen Infrastruktur soll verhindert werden

Kirkuk - "Saboteure" haben am Montag eine Öl- und Gaspipeline westlich der nordirakischen Stadt Kirkuk angegriffen und in Brand gesteckt. Die Pipeline sei in der Nacht und am frühen Morgen von zwei Explosionen erschüttert worden, hieß es bei der irakischen North Oil Company. Die Umgebung von Kirkuk ist eine der ölreichsten des Iraks.

Dicke schwarze Rauchwolken stiegen Augenzeugen zufolge über der Pipeline auf und die Feuerwehr versuchte, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die irakischen Ölanlagen sind häufig Ziel von Anschlägen. "Aufständische" versuchen damit, den Wiederaufbau der irakischen Infrastruktur zu stören. (APA/Reuters)

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