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17. Februar 2005, 12:45
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Harald Schmidt muss vor Gericht - sein Ex-Partner sieht sich ausgebootet

Köln - Entertainer Harald Schmidt muss in einem Zivilverfahren wegen angeblichen Vertragsbruchs am Montag vor dem Landgericht Köln erscheinen.

Sein ehemaliger Geschäftspartner Thomas Schmidt hat Klage erhoben, weil der Entertainer gegen einen Gesellschaftervertrag der Harald-Schmidt- Produktionsfirma "Bonito TV" verstoßen habe.

Laut Vertrag, der noch abgeschlossen worden war, als Harald Schmidt seine Show für den Privatsender Sat.1 produzierte, existiert ein so genanntes "Wettbewerbsverbot", wonach der Entertainer mit keinem anderen Unternehmen weitere TV-Shows produzieren dürfe. Genau dies sei jetzt in Form der neuen ARD-Schmidt-Show geschehen, argumentiert der Kläger.

Die Gegenseite ist jedoch der Ansicht, das Wettbewerbsverbot sei hinfällig, da Harald Schmidt bereits Anfang 2002 eine "Harald Schmidt GmbH" gegründet habe, in deren Gesellschaftervertrag das Wettbewerbsverbot aufgehoben worden sei. Mit dieser Firma produziert Schmidt derzeit seine Show für die ARD.

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