Veranstaltungstipp: Polnische Vaterfigur

13. Februar 2005, 22:29
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Als einer der wenigen Trompeter hat es der Jazzer geschafft, seinem Instrument eine der menschlichen Stimme angenäherte Färbung zu geben

Er hat es als einer der wenigen Trompeter geschafft, seinem Instrument eine individuelle, warme, der menschlichen Stimme angenäherte Färbung zu geben. Nicht nur deshalb hat Tomasz Stanko, der aus Krakau stammende Poet des Elegischen, seit einigen Jahren zu einer veritablen Spätkarriere abgehoben. Um sich im Verein mit jungen Musikern vom Schlage Marcin Wasilewskis (Klavier), Slawomir Kurkiewicz' (Bass) und Michal Miskiewicz' (Schlagzeug) als Vaterfigur nicht nur des polnischen Jazz zu empfehlen. (felb, DER STANDARD Printausgabe 14.2.2005)

Konzerthaus, 3., Lothringerstraße 20, (01) 24 20 02, Beginn: 19.30

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