Gartner: Microsoft muss den Internet Explorer verbessern

25. Februar 2005, 13:15
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Sonst wird der Konzern beim Wettkampf der Browser an Einfluss verlieren -Unternehmen sollen sich auf die Co-Existenz von zwei Browsern einstellen

Ein Report der Analysten aus dem Hause Gartner geht auf den Wettkampf unterschiedlicher Browser-Hersteller ein. Darin wird Unternehmen empfohlen, sich auf die Co-Existenz von zwei Browsern einzustellen, da der "Kampf" zwischen den Browser-Herstellern langfristig so enden werde, schreibt ZDnet.

Microsofts Einfluss

Der "Krieg der Browser" wird sich so weit erhitzen, wie es Microsoft zulässt – absichtlich oder unabsichtlich. Microsoft ist die treibende Kraft, die kurzfristig auch trotz der Bemühungen andere Hersteller die Ergebnisse bestimmen wird. Wenn Microsoft aber nicht reagiert, wird bald ein kritischer Grenzwert beim Marktanteil erreicht werden. In Bezug auf die Sicherheit wird derzeit oft Mozillas Firefox favorisiert, dass kann sich jedoch bei Sicherheitsproblemen auf Grund der steigenden Verbreitung leicht ändern, schreibt Gartner.

Die Analysten ziehen daraus den Schluss, dass Microsoft mit Longhorn auch eine verbesserte Version des Internet Explorers liefern muss, wenn der Konzern das Ergebnis des "Browser-Krieges" mitbestimmen möchte. (red)

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