Jackson-Prozess um eine Woche verschoben

15. Februar 2005, 11:25
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Todesfall in Familie des Hauptverteidigers - Verfahren wird am 14. Februar fortgesetzt

Santa Maria - Wegen eines Todesfalls in der Familie seines Hauptverteidigers ist der Prozess gegen den US-Popstar Michael Jackson am Montag um eine Woche vertagt worden. Jackson wird vorgeworfen, einem heute 15-Jährigen Alkohol verabreicht und sexuelle Handlungen an ihm vorgenommen zu haben.

Das Verfahren werde am 14. Februar wieder aufgenommen, teilten Verteidigung und Staatsanwaltschaft mit. Die Auswahl der Geschworeren in dem Verfahren war bereits um einige Tage verzögert worden, nachdem eine schwere Erkrankung der Schwester von Anwalt Tom Mesereau bekannt geworden war.

Jackson hat alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe bestritten. Sollte er verurteilt werden, drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft. (APA/Reuters)

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