"Nannys" und "Supermamas" waren noch nicht genug

16. Februar 2005, 13:11
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Nun kommt die TV-Hilfe für gestörte Vierbeiner

Nach "Super-Nannys" und "Supermamas" ist jetzt offenbar auch TV-Hilfe für gestörte Vierbeiner in Sicht. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Freitag berichtete, sucht die Produktionsfirma Constantin Entertainment (CE), die auch "Die Supermamas" auf RTL II verantwortet, derzeit zwei professionelle Tier-Psychologinnen, die in den nächsten Wochen in Familien mit tierischen Problemen helfen sollen.

Wie das Magazin unter Berufung auf CE-Chef Otto Steiner berichtet, reicht die Palette der tierischen Auffälligkeiten dabei vom aggressiven Hund bis zu inkontinenten Katzen, die in der Wohnung ihr Revier markieren. Geplant sind laut "Spiegel" vorerst vier bis sechs Folgen, die bis Mai sendefertig sein sollen. Dazu, wo die tierische Show laufen soll, machte Steiner keine Angaben. Dem Nachrichtenmagazin zufolge handelt sich aber offenbar um RTL II. Für Steiner ist die Weiter-Entwicklung nur konsequent: "Bei vielen haben Haustiere hier zu Lande doch fast einen höheren Stellenwert als ihr Kind", zitierte ihn das Blatt. (APA)

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