Lava-Bier

10. Februar 2005, 18:39
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In Norditalien derzeit der absolute Renner als Aperitif im Chardonnay-Glas

Vor drei Jahren wurde in der Nähe von Feldbach in der Steiermark eine der kleinsten Brauereien Österreichs gegründet, das Lava-Bräu, das auf einer Fläche von 200 Quadratmetern einen Ausstoß von 500 Litern pro Braudurchgang bewerkstelligt. Abgesehen davon, dass in dieser Brauerei weder filtriert noch sterilisiert wird und man größtenteils mit biologischen Zutaten braut, zeichnen sich drei der acht Lava-Biere vor allem auch durch eine ungewöhnliche Verpackung aus: nämlich die 0,75-Liter-Flasche, verschlossen mit einem Prosecco-Korken.

In Norditalien, so der Lava-Vertreter Friedrich Arnez, sei das derzeit der enorme Renner als Aperitif, dort serviere man das Lava-Bier im Chardonnay-Glas. Alle drei Biere - ein äußerst geschmeidiges Pils, ein nicht uninteressantes Honigbier und ein dunkler gemälztes Märzen - wirken äußerst lebendig und sind mit cremiger Kohlensäure ausgestattet. Und bei Tisch haben diese Biere freilich einen gänzlich anderen Auftritt als der traditionelle Halbliter. (floh/Der Standard/rondo/04/02/2005)

Lava-Bier, um € 8 bei Spezerei, Karmeliterplatz 2,
1020 Wien

LAVA Bräu
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    foto: hersteller
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