Online-Werbung: "Jetzt wo wir unter uns sind, Herr Demner"

1. Februar 2005, 15:49
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Direkt angesprochen konnten sich prominente Vertreter der österreichischen Agenturszene fühlen, wenn sie derStandard.at 2003 im Internet besuchten

Foto: derStandard.at

Ein Plakat für Herrn Demmner in der Wiener Lehargasse: "Lieber Herr Demner! Besuchen Sie derStandard.at. Dort wartet eine Werbeform auf Sie, die mindestens so treffsicher ist wie dieses Plakat. (Glauben Sie nicht? Schauen Sie einfach nach.) PS: Wäre das nicht auch für Ihre Kunden interessant?"

Screenshot: derStandard.at

Und das persönliche, digitale Plakat am Bildschirm: "Jetzt wo wir unter uns sind, Herr Demner: Falls Sie mal Online-Werbung für Mastercard mit Ottfried Fischer machen wollen - Wir haben auch Werbemittel im Überformat. Werben, Verkaufen mit derStandard.at/dieEchtzeit|ung".

Die Auslieferung der persönlichen Werbemittel war so gesteuert, dass sie tatsächlich nur von der jeweiligen Agentur gesehen werden konnten. Das Ziel der B2B-Kampagne "Werben, Verkaufen mit derStandard.at/dieEchtzeit|ung": klassische Agenturen und ihre Kunden von Onlinewerbung zu überzeugen.

Die Kampagne zum Anschauen:

Demner

derStandard.at

"Dass sogar Sie das hier lesen, ist doch der beste Beweis, dass Online-Werbung nicht zu übersehen ist."

Selbstverständlich gab es auch Online-Sujets für die Userinnen und User von derStandard.at.

Sehen Sie selbst:

Version1 und Version2.

derStandard.at

Weitere Beispiele für Online-Werbung finden Sie hier in der Werbegalerie.

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