Bezirksportät

Typischer Innenstadtbezirk

Redaktion, 25. Oktober 2005, 16:01
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    foto: derstandard.at/lichtl

    Wahrzeichen der TU Wien: Die Eule am Gebäude der Bibliothek

Sitz zahlreicher Institutionen, Hauptstandort der Technischen Universität

Die Wieden ist ein typischer innerstädtischer Bezirk, 28.354 Menschen lebten dort im Jahr 2001, auf einer Fläche von 1,83 km2.

Zahlreiche Institutionen und Orgsanisationen haben ihren Sitz im vierten Bezirk: Die Arbeiterkammer in der Prinz-Eugen-Straße, die Bundeswirtschaftskammer in der Wiedner Hauptstraße, mit dem Hauptsitz der TU am Karlsplatz sind viele Institute der Technischen Universität auf den Bezirk verteilt, in der Argentinierstraße befindet sich das Landesstudio Wien des ORF. Die Hauptverkehrs- und auch -einkaufsstraße ist die Wiedner Hauptstraße.

Das Freihausviertel rund um die Schleifmühlgasse hat sich schon vor einigen Jahren zum schicken Viertel gemausert, nun soll mit der Sanierung der "Alten Heumühle" das ganze Grätzel rund um den ältesten Profanbau Wiens aufleben.

Politik

Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2005

SPÖ 34,52 Prozent
FPÖ 9,41 Prozent
ÖVP 28,27 Prozent
GRÜNE 25,14 Prozent
KPÖ 1,41 Prozent
BZÖ 1,03Prozent
SLP 0,22 Prozent

snake
00
mit einer ansichtssache

hätte das noch ein schöner artikel werden können.

mich laust der affe
 
00
29.5.2009, 13:18
politische Bezirksverhältnisse auf der Wieden

Das Ergebnis der Gemeinderatswahl 2005 spiegelt nicht die politischen Bezirksverhältnisse wider. Das Ergebnis der Bezirksvertretungswahl 2005 war anders: Tatsächlich führt die VP mit 250 Stimmen vor den 3.gereihten Grünen, die SP liegt nur mit 100 Stimmen vor den Grünen. Alle 3 großen Fraktionen nehme 12 Mandate der insgeamt 40 in der Bezirksvertretung wahr. Die Stadtverfassung gesteht den beiden stimmenstärksten Fraktionen eine ziemliche Machtfülle zu (Bezirksvorsteher + -Stellvertretern, Ausschussvorsitzende, etc.). Das politische Rennen um den 4. Bezirk wird bei der kommenden Gemeinde/Bezirksvertretungswahl im nächten Jahr in jedem Fall spannend und könnte den Trend zu grünen BezirksvorsteherInnen in den Innengürtelbezirken fortsetzen

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