Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Bereits im 19. Jahrhundert wurde Hietzing im Südwesten Wiens zum Nobelviertel und wegen seiner Nähe zu Schönbrunn von den Wiener gern besucht. Nach wie vor gibt es im 13. Bezirk, der bis in den Wienerwald reicht, zahlreiche Wohnhäuser und Villen verschiedener Stilrichtungen vom Klassizismus bis zur Gegenwart. 49.574 BewohnerInnen zählt der 37,7 km2 große Bezirk heute.
Der Wienfluss bildet die Nordgrenze des Bezirks, zu dem auch der Lainzer Tiergarten gehört. In den alten Ortskernen finden sich Vorortehäuser mit Heurigen (Ober-St.-Veit). Hietzing beherbergt auch einen der schönsten Friedhöfe Wiens mit Empire- und Biedermeiergrabsteinen. Es gibt mehrere Spitäler im Bezirk, darunter das Krankenhaus Lainz. Am Küniglberg befindet sich das ORF-Zentrum.
Dem Charakter des "grünen Bezirks" entsprechend gibt es in Hietzing vergleichsweise wenig Arbeitsstätten in verarbeitendem Gewerbe und Industrie, dafür zahlreiche in Geld- und Kreditwesen, Privatversicherungen und Wirtschaftsdiensten. Hietzing ist als Sitz vieler Auslands- und Firmenvertretungen bekannt.
Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2005:
SPÖ 36,59 Prozent
FPÖ 11,00 Prozent
ÖVP 34,73 Prozent
GRÜNE 15,56 Prozent
KPÖ 1,14 Prozent
BZÖ 0,98 Prozent
Auch Klapperschlangen und Springmäuse sollen Besucher in den Tiergarten Schönbrunn locken
84-Jährige dürfte Zug übersehen haben
Die am 27. April geborenen Jungtiere trauen sich erstmals für kurze Ausflüge aus dem schützenden Bau
Im Krankenhaus Hietzing startet ein Projekt für Erstversorgung: Die Patienten werden in Zukunft zentral von einem Ärzteteam in der Ambulanz betreut
Planungssprecher kritisierte Untätigkeit der Stadt - Forstdirektor: Derzeit wird Finanzierungskonzept auf die Beine gestellt
Im ehemals letzten Atelier des Malers wird nun eine Gedenkstätte betrieben
Ausgewachsen wird Lajos bis zu eine Tonne wiegen
Abschluss der Generalsanierung des Wiener Architekturjuwels bis 2016 geplant - Gesamtkosten belaufen sich auf rund zehn Millionen Euro
Naturnahe Landschaft, tiefe Tauchbecken und ein eigener Mutter-Jungtier-Bereich
bin dort aufgewachsen und habe von mitte der 60ger bis ende der 80ger dort gewohnt.
war einmal traumhaft schön; viel natur, tolle nachbarn, nähe zum lainzer tiergarten. einfach ein paradies.
wenn man sich die wohnungen heute anschaut (seit über 50 jahren nichts instandgesetzt) kommt einen das grausen.
soviel zum nobelbezirk! danke meine herrn burgamasta!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.