Das schwere Miteinander von Hundbesitzern und Hundelosen

7. März 2006, 13:12
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Hundezone im Alsergrunder Lichtentalerpark wird überwacht

Die Freiluft-Sprechstunde der Alsergrunder Bezirksvorsteherin Martina Malyar bezüglich der Hundezone im Lichtentalerpark hat einen Schritt in Richtung eines Miteinander von Hundebesitzern und "hundelosen" Bezirksbewohnern gebracht. Bei dem Gespräch wurde vereinbart, die Sperrzeiten des Parks zum Wohle der Anrainer strikter zu überwachen.

"Wir werden den Zaun etwas höher machen. Denn einige Hundebesitzer, die die Sperrzeiten nicht einhalten wollten, haben mitten in der Nacht ihre Tiere über den Zaun gehoben und sind dann hinterher geklettert", erklärt Bezirksvorsteherin Malyar. Die Folge waren Beschwerden der Anrainer über Lärm, Gestank und Dreck.

Der Park wird jetzt zwei mal wöchentlich gereinigt, die Polizei wird die Leinen- und Beißkorbpflicht außerhalb der Hundezone schärfer kontrollieren, ein Aufklärungs- und Vermittlungsprojekte wird gemeinsam mit der Gebietsbetreuung gestartet - ein hoffentlich erfolgreicher Versuch die Bedürfnisse beider Lager unter eine Hut zu bringen. (ots)

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