Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Den kurzen Abstecher zum Hochetzkogel sollte man auf keinen Fall auslassen, denn von der kleinen Gipfelkuppe hat man einen besonders schönen Blick auf Kitzbühel. Erstaunlicherweise ist das Gebiet verhältnismäßig wenig überlaufen, erst wenn man sich dem Alpenhaus nähert, beginnt der Trubel, der auf dem gesamten – bestens erschlossenen – Kitzbüheler Horn beträchtliche Ausmaße annehmen kann.
Die Bichlalm-Bahn bringt einen zur Höhe. Das erste Stück des Anstiegs ist relativ steil, bald aber erreicht man einen Sattel, von dem man nach links über einen Rücken den Gipfel des Hochetzkogels „erklimmt“. Gehzeit ab Bergstation eine halbe Stunde.
Nun zurück in den Sattel und weiter auf der roten Markierung leicht bergab in einer längeren Querung zur Lämmerbichlalm, die in der Saison bewirtschaftet ist. Ab dem Hochetzkogel braucht man eine halbe Stunde.
Bei der kleinen Kapelle, die den Heiligen Sylvester und Leonhard geweiht ist, hält man sich etwas links und steigt bis zum Güterweg auf der Pfeiferalm ab. Man verläßt den Güterweg dann nach rechts. Der schmale Steig führt im Hang zügig bergauf, ist aber nicht besonders anstrengend, dafür aber besonders abwechslungs- und aussichtsreich. Schließlich erreicht man einen Sattel, von dem man in einem kurzen Abstieg zum Alpenhaus gelangt. Gehzeit ab Lämmerbichlalm 1¾ bis 2 Stunden.
Wer es bei der Höhenwanderung bewenden lassen möchte, kann nun mit der Seilbahn ins Tal fahren. Zu Fuß braucht man auf dem relativ steilen Weg etwa eine Dreiviertelstunde bis zur Seilbahn-Mittelstation auf der Pletzeralm und eine weitere Stunde bis ins Tal.
Gesamtgehzeit 3 Stunden bis zum Alpenhaus, 4¾ Stunden bis ins Tal; Höhendifferenz bergauf etwa 200 m, bis ins Tal bergab 900 m. Almwirtschaft auf der Lämmerbichlalm, Alpenhaus als Stützpunkte.
Bundesamtskarte 1:25.000 oder 1:50.000, Blatt 122 (Kitzbühel)
Eine wunderschöne aber anstrengende Wanderung am Felbertauern. Der Tauernkogel verlangt Trittsicherheit und hochalpine Ausrüstung
Fünf Meter hoch ist der zirbenholzgetäfelte Speisesaal ... - Mondän über der Baumgrenze
Der Pillersee nahe dem Tiroler Waidring ist ein gar liebliches Gewässer. Er liegt in einem landschaftlich wunderschönen Tal zwischen den steilen Hängen der Loferer Steinberge und des Schafelbergs.
Und diese merkwürdige Alm, deren Häuser an ein Abruzzendorf erinnern, liegt in einer grandiosen alpinen Landschaft inmitten der Dreitausender der Lasörling- und Rieserfernergruppe.
Man steigt aus dem Kaisertal auf und ins Kaiserbachtal ab, zur Linken immer den Wilden, zur Rechten den Zahmen Kaiser.
Von einem Skizirkus profitiert meist auch der Bergwanderer, denn Seilbahnen und Sessellifte, die außerhalb der Wintersaison in Betrieb sind, nehmen einem die Mühen des Anstiegs ab, so daß man sich auf Höhenwanderungen beschränken kann.
Angeblich verdankt der 3674m hohe Großvenediger seinen Namen einigen Hirten, die auf der Suche nach ihren Schafen einen Eisberg erspähten, der früher als der Großglockner im Morgenrot erglühte.
Der Bärenkopf südlich von Pertisau am Achensee gehört zwar zu den unscheinbaren und auch nicht gerade zu den bekanntesten Gipfeln des Karwendelgebirges, nimmt aber trotzdem eine Sonderstellung ein.
Tiroler Loipen: Winterliche Walking-Variante in Fieberbrunn
Durch die Einführung der Sommerzeit gehen nicht nur die Sonnenuhren falsch, sondern auch die "Uhrberge". Über den Mittagspitzen und -kogeln steht die Sonne nicht um zwölf, sondern um eins.
Zwischen Felsen über dem Tiroler Stubaital thront ein Garten Eden
Ein faszinierendes Farbenspiel auf den alten Bergwerkshalden der Gratlspitze in den Kitzbüheler Alpen
Vom Marchbachjoch über den Rosskopf zum Feldalphorn in den westlichen Kitzbüheler Alpen mit Blick auf Großglockner, Großvenediger und Watzmann
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.