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Intakte Landschaft
Eine Besteigung des Bärenkopfs ist zudem wenig anstrengend, wenn man die Seilbahn von Pertisau auf den Zwölferkopf benützt, die einem einen Anstieg von rund 500 Höhenmetern erspart.
Die Wanderung bietet viel Abwechslung und führt durch eine wunderschöne, intakte alpine Landschaft, denn oberhalb von 1500 m ist die Region noch naturbelassen und nicht von Pisten und Aufstiegshilfen beeinträchtigt. Daher weist auch die Blumen- und Pflanzenwelt keine Mängel auf und erfreut Auge und Herz.
Obgleich der Gipfelbereich mit Felsen gespickt ist, macht die Runde keine Schwierigkeiten, teilweise ist der Weg allerdings steil und bei Nässe möglicherweise auch rutschig.
Ungeklärt blieb die genaue Höhe des Bärenkopfs. Auf dem Gipfelkreuz und auf dem Gipfelstempel sind 1981 m angegeben, die Bundesamtskarte verzeichnet eine Höhe von 1991 m.
Am Weg liegt das malerische, typische Tiroler Gasthaus Bärenbadalm, dem man unbedingt einen Besuch abstatten sollte, denn die Speisekarte bietet einige Tiroler Köstlichkeiten. Die Speckgerstelsuppe etwa stellt auch anspruchsvolle Gaumen zufrieden und wäre allein schon Grund genug für diese Wanderung.
Man fährt mit der Gondelbahn von Pertisau auf den Zwölferkopf und wandert dann fast ebenen Weges in etwa einer Viertelstunde zum Wirtshaus Bären- badalm. Nun beginnt ein langer, etwas steiler, rot markierter Weg, auf dem man rasch Höhe gewinnt, sofern man nicht immer wieder stehen bleibt, um die herrliche Aussicht zu genießen. Nach etwa 1½ Stunden erreicht man das kleine Gipfelplateau und den höchsten Punkt des Berges.
Nun ein kurzes Stück zurück, dann zweigt man nach links auf den rot markierten Weg zum Weißenbachsattel ab und ist in einer Dreiviertelstunde dort. Man hält sich rechts und steigt in einer weiteren Dreiviertelstunde zur Bären- badalm ab.
Auf bekannter Route gelangt man wieder in einer Viertelstunde zur Bergstation der Seilbahn. Wer die Tour etwas ausdehnen möchte, kann von der Bärenbad- alm steil durch das Perchertal und auf der Lehne des Zwölferkopfs direkt nach Pertisau absteigen. Gehzeit ab Bärenbad- alm eine Stunden.
Gesamtgehzeit: 3½ bzw. 4¼ Stunden; Höhendifferenz 500 bzw. 1000 m im Abstieg. Wirtshaus Bärenbadalm und Gasthaus bei Bergstation der Seilbahn.
Bundesamtskarte 1:25.000 oder 1:50.000, Blatt 119 (Schwaz)
Eine wunderschöne aber anstrengende Wanderung am Felbertauern. Der Tauernkogel verlangt Trittsicherheit und hochalpine Ausrüstung
Fünf Meter hoch ist der zirbenholzgetäfelte Speisesaal ... - Mondän über der Baumgrenze
Der Pillersee nahe dem Tiroler Waidring ist ein gar liebliches Gewässer. Er liegt in einem landschaftlich wunderschönen Tal zwischen den steilen Hängen der Loferer Steinberge und des Schafelbergs.
Und diese merkwürdige Alm, deren Häuser an ein Abruzzendorf erinnern, liegt in einer grandiosen alpinen Landschaft inmitten der Dreitausender der Lasörling- und Rieserfernergruppe.
Man steigt aus dem Kaisertal auf und ins Kaiserbachtal ab, zur Linken immer den Wilden, zur Rechten den Zahmen Kaiser.
Von einem Skizirkus profitiert meist auch der Bergwanderer, denn Seilbahnen und Sessellifte, die außerhalb der Wintersaison in Betrieb sind, nehmen einem die Mühen des Anstiegs ab, so daß man sich auf Höhenwanderungen beschränken kann.
Angeblich verdankt der 3674m hohe Großvenediger seinen Namen einigen Hirten, die auf der Suche nach ihren Schafen einen Eisberg erspähten, der früher als der Großglockner im Morgenrot erglühte.
Wanderungen in bekannten Skigebieten sind mitunter etwas problematisch, weil die vielen Eingriffe für optimale Pistenverhältnisse im Sommer als arge „Wunden“ der Natur zu erkennen sind.
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Durch die Einführung der Sommerzeit gehen nicht nur die Sonnenuhren falsch, sondern auch die "Uhrberge". Über den Mittagspitzen und -kogeln steht die Sonne nicht um zwölf, sondern um eins.
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Ein faszinierendes Farbenspiel auf den alten Bergwerkshalden der Gratlspitze in den Kitzbüheler Alpen
Vom Marchbachjoch über den Rosskopf zum Feldalphorn in den westlichen Kitzbüheler Alpen mit Blick auf Großglockner, Großvenediger und Watzmann
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